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Hotspot-Markt wächst, bleibt aber ein mühseliges Geschäft
23.09.2005 (iBusiness) Mit öffentlichen Hotspots richtig Geld verdienen werden auch in Zukunft ausschließlich die großen Betreiber, wie die iBusiness-Analyse einer aktuellen WLAN-Studie belegt.
In diesem Zeitraum soll sich auch die Zahl der weltweit öffentlich zugänglichen Hotspots fast verdoppeln: von aktuell 100.000 auf fast 200.000 Hotspots im Jahr 2009. Die Hälfte dieser Internetzugänge werden laut den Marktforschern in Cafés und Schnellrestaurants zu finden sein.
Obwohl der Hotspot-Markt weiter wächst, wird er für kleinere Betreiber auch in Zukunft unattraktiv sein. So setzt ein Betreiber eines Hotspots im Jahr 2009 jährlich durchschnittlich 17.000 US-Dollar um - gegenwärtig sind es im Schnitt 9690 US-Dollar. Nachdem es Hotspots gibt, an denen der Umsatz deutlich höher ist - beispielsweise an Flughäfen - dürfte der reale Durchschnittsumsatz pro normalem Hotspot deutlich darunter liegen.
An Hotspots Geld verdienen werden daher auch in Zukunft Betreiber, die möglichst viele WLAN-Knoten anbieten. Besserung ist nicht in Sicht: So wird laut In-Stat zwar die Nutzung der öffentlichen Hotspots zunhemen. "Dafür aber werden die durchschnittlichen Verbindungsgebühren weiter fallen", erklärt Marktforscherin Amy Cravens.
