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Zur Studie "Digitalagenturen im Umbruch"
Eine tickende Zeitbombe
In der allgegenwärtigen Web-2.0-Euphorie haben viele Marketeers das Thema 'Newsletter-Marketing' wahrscheinlich nicht mehr ganz oben auf ihrer Agenda. Zu Unrecht: Denn eine aktuelle Studie verdeutlicht jetzt, dass Werbetreibende hier noch deutlichen Nachholbedarf haben.Viele Werbetreibende gehen der Studie zufolge allzu leger mit dem Datenschutzgesetz um. Und sitzen dadurch auf einer tickenden Zeitbombe. Denn wer Dinge wie das Widerrufsrecht bei einer Newsletter-Anmeldung verschweigt, riskiert über kurz oder lang eine saftige Ordnungsstrafe.
Das ist zwar schlecht für die Werbetreibenden, aber mehr als gut für kompetente Dienstleister: Diese können mit Ihrem Knowhow künftig in Beratungsgesprächen bei potenziellen Kunden punkten.
Herzliche Gruesse, Ihr
Stephan Randler
Redaktion
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