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 (Bild: HighText Verlag / Microsoft)
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Wirtschaftskrise: Interaktive lassen Federn

28.07.2009 - Die Online-Branche ist zwar längst nicht so stark von der Rezession betroffen wie andere Branchen, aber spurlos geht die anhaltende wirtschaftliche Talfahrt nicht an ihr vorbei. Eine iBusiness-Umfrage belegt, dass sich die Krise spürbar auf die Auftragslage der Interaktiven auswirkt. Zudem sprechen die Geschäftszahlen einiger Dienstleister eine deutliche Sprache.
Eine iBusiness-Befragung unter den deutschen Online-Dienstleistern hat ergeben, dass sich bei knapp drei von vier Interaktiv-Dienstleistern (73 Prozent) die Wirtschaftskrise auf die Auftraglage auswirkt. Zwar gaben 44 Prozent der Befragten an, dass sie die Auswirkungen nur 'etwas' spüren, aber immerhin hat über ein Viertel angegeben, dass sich die Krise stark bis extrem stark an ihrer Auftragslage erkennen. Die Geschäftszahlen einzelner Agenturen und Vermarkter belegen diese Tendenz. Die deutsche Multimedia-Agentur SinnerSchrader    konnte zwar ihren Umsatz und das operatives Ergebnis im drit

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Zu: Wirtschaftskrise: Interaktive lassen Federn

Springer & Jacobi entläßt nun 20 Mitarbeiter.

Quelle:

http://www.kress.de/cont/story.php?id=129561
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