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Amazon erhöht Versandkosten, um Prime attraktiver zu machen

23.02.16 Der Online-Händler Amazon hat in den USA den Mindestbestellwert für kostenlose Lieferungen von 35 auf 49 US-Dollar erhöht. Auf diese Weise soll der Premium-Service Prime attraktiver werden, mutmaßen Marktbeobachter.

 (Bild: Amazon.de)
Bild: Amazon.de
Bislang gilt die Steigerung des Mindestbestellwerts für Gratis-Lieferung um 40 Prozent nur in den USA. In Deutschland wurde der Mindestpreis zuletzt im August 2014 auf den nun gültigen Satz von 29 Euro erhöht. Damals folgte Amazon zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser Dienstleister-Dossier einsehen Deutschland einer zuvor erfolgten Preiserhöhung mit zehn Monaten Verzögerung.

Amazon schafft mit dieser Maßnahme einen weiteren Anreiz, den kostenpflichtigen Service Amazon Prime zu ordern. Für eine Jahresgebühr von 49 Euro erhalten Kunden bei diesem Service einen Zugang zum Amazon-Film und Musik-Streaming-Markt - und müssen für eine Vielzahl von Produkten keine Versandkosten mehr bezahlen.

Allerdings gilt der Prime-Service nicht für alle angebotenen Waren: Gerade Marktplatzprodukte sind häufig ausgenommen.

(Autor: Dominik Grollmann )

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