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Publishing: Deutsche Verleger setzen auf weiche Paywall

07.01.2019 Unter Zeitungsverlegern scheint sich das Freemium-Modell am meisten durchzusetzen, Metered Paywalls und harte Bezahlschranken folgen weit abgeschlagen.

 (Bild: Pixabay)
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Bild: Pixabay unter Creative Commons Lizenz by-sa
214 Zeitungen haben laut Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser aktuell eine Paywall im Einsatz. Davon setzen 150 auf ein Freemium Modell. Dabei bleibt ein Teil der Artikel kostenfrei, während der Rest des Online-Angebotes nur nach Erwerb eines Tagespasses oder Abos zugänglich wird.

Ein Beispiel für dieses Modell ist BILDplus bei Bild.de zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser Dienstleister-Dossier einsehen . 37 Blätter setzen auf das so genannte Metered Model. Ein Beispiel hierfür ist die Welt zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser , bei der Leser monatlich freien Zugang zu maximal 20 Artikel haben. Ist dieses Kontingent erschöpft, müssen sie bis zum nächsten Monat warten oder ein Abo abschließen. Schließlich gibt es noch die harte Bezahlschranke, bei der das komplette Online-Angebot kostenpflichtig wird. Für dieses Modell haben sich 19 Zeitungen entschieden.

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(Autor: Dominik Grollmann )

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