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Sicherheitslücken durch private und geschäftliche Nutzung von Smartphones

von sb

28.10.2010 Im Rahmen einer weltweiten Studie im Auftrag des US-Telekommunikationsanbieters Juniper Networks   in Zusammenarbeit mit KRC Research   und Synovate   wurde ermittelt, dass Nutzer beim Kauf bzw. beim Gebrauch ihres Smartphones dem Faktor Sicherheit zwar eine hohe Priorität einräumen, selbst jedoch trotzdem relativ unvorsichtig mit sensiblen Daten umgehen.

Vier von fünf Personen gaben an, dass beim Kauf oder der Nutzung eines Smartphones der Faktor Sicherheit die höchste oder eine hohe Priorität hat. Denn mehr als die Hälfte der Befragten sorgen sich um den möglichen Verlust ihrer Mobilgeräte, den Schutz ihrer Identität und den Schutz ihrer Familien mithilfe von Parental Control. Jedoch nutzen trotzdem drei von vier der Smartphone-Besitzer ihre Geräte, um sensible persönliche oder geschäftliche Informationen zu teilen oder auf sie zuzugreifen. 44 Prozent der Teilnehmer gebrauchen ihre Geräte sowohl privat als auch beruflich. 81 Prozent der Nutzer geben zu, mit ihren Geräten auf das Firmennetzwerk ohne Wissen ihrer Arbeitgeber zuzugreifen. Lediglich knapp vier Prozent nutzen ihr Smartphone allein für geschäftliche Zwecke.
Für die Studie wurde mehr als 6.000 Smartphone- und Tabletnutzer in 16 Ländern befragt.
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