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BGH: Bezahlte Pressetexte müssen mit "Schleichwerbung" gekennzeichnet werden

01.04.2014 Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass ein Publisher einen redaktionellen Beitrag, der von einem Unternehmen bezahlt wurde, mit dem Begriff "Schleichwerbung" kennzeichnen muss.

Im konkreten Fall hat die Beklagte in der Print-Ausgabe ihrer Zeitung zwei redaktionelle Beiträge veröffentlicht, für die Sponsoren bezahlt hatten. Die Beklagte hatte lediglich "sponsored by" darüber geschrieben. Die ersten beiden Instanzen, das Landgericht und das Oberlandesgericht, waren sich bereits einig, dass die Kenntlichmachung nicht reiche. Der Bundesgerichtshof hat nun die Urteile bestätigt.

Die Begründung lautet: Die Kennzeichnung von bezahlten Redaktionsbeiträgen mit den Wörtern "sponsored by" reiche zur Verdeutlichung, dass der Text eigentlich eine Anzeige ist, nicht aus. Stattdessen müsse der Text mit "Schleichwerbung" gekennzeichnet werden.

(Autor: Verena Gründel-Sauer )

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