Bitte aktivieren Sie Javascript in ihrem Browser um alle Vorteile von iBusiness nutzen zu können.
Erfahren Sie in diesem Vortrag anhand ausgewählter Praxisbeispiele wie Recommender-Systeme im Omnichannel-Vertrieb konkret ausgestaltet sein müssen, um erfolgreich zu sein.
Zum Programm der Virtuellen Konferenz 'Dialogmarketing 2019'
Für Notebook oder Briefkasten. Smartphone oder Tablet. Tasche oder Zigarettenschachtel: 10 A5-Aufklebersets zum Haltung zeigen gegen Rassismus. Hier ordern

Studie: Smartphones nicht ausreichend vor Datenmissbrauch geschützt

24.12.2013 Sechzig Prozent der deutschen Smartphone-Besitzer schützen ihr Gerät nicht mit einem individuellen Passwort. 15 Prozent nutzen keine - in der Regel 4-stellige - PIN und fast jeder Zehnte nicht einmal die automatische Bildschirmsperre. So das Ergebnis einer Umfrage, die das Forschungsinstitut ibi research zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser an der
Universität Regensburg im Auftrag der Internet World Messe zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser unter deutschen Internetnutzern durchführte.

Zwar bieten die Geräte verschiedene Möglichkeiten zum Schutz vor Datenmissbrauch, doch nur wenige kommen überhaupt zum Einsatz. Über die Hälfte der Befragten der Studie gaben an, keinen Virenscanner auf dem Smartphone zu nutzen. Nicht einmal jeder Zweite verwendet Services, um sein Smartphone aus der Ferne zu orten, zu sperren oder Daten zu löschen. Auch gaben 40 Prozent an, ihre Smartphone-Daten weder über Online-Datenspeicherung noch über lokale Back-up-Systeme zu sichern.

(Autor: Markus Howest )

Anzeige

Ausgewählte Agenturen und Dienstleister zu diesem Themenbereich

Trackbacks / Kommentare
Artikel Weiterempfehlen
Empfehlen Sie diesen Artikel an Kollegen oder Freunde weiter.
Alle Meldungen vom 24.12.2013:

Für diesen Seite von iBusiness steht eine Mobile Ansicht zur Verfügung.
Umleiten?