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Studie: Smartphones nicht ausreichend vor Datenmissbrauch geschützt

24.12.2013 Sechzig Prozent der deutschen Smartphone-Besitzer schützen ihr Gerät nicht mit einem individuellen Passwort. 15 Prozent nutzen keine - in der Regel 4-stellige - PIN und fast jeder Zehnte nicht einmal die automatische Bildschirmsperre. So das Ergebnis einer Umfrage, die das Forschungsinstitut ibi research   an der
Universität Regensburg im Auftrag der Internet World Messe   unter deutschen Internetnutzern durchführte.

Zwar bieten die Geräte verschiedene Möglichkeiten zum Schutz vor Datenmissbrauch, doch nur wenige kommen überhaupt zum Einsatz. Über die Hälfte der Befragten der Studie gaben an, keinen Virenscanner auf dem Smartphone zu nutzen. Nicht einmal jeder Zweite verwendet Services, um sein Smartphone aus der Ferne zu orten, zu sperren oder Daten zu löschen. Auch gaben 40 Prozent an, ihre Smartphone-Daten weder über Online-Datenspeicherung noch über lokale Back-up-Systeme zu sichern.
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