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Agentur-Wirtschaftsklima Herbst 2017: Optimismusdelle
Bild: OW Mohr/pixelio.de / HighText

HANDLUNGSRELEVANZ

 
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Die iBusiness-Handlungsmatrix zeigt, wie langfristig die vorgestellten Aufgaben angegangen werden müssen.
TL;DR
Agenturen sollten künftig das Beratungsgeschäft ausbauen, die Neukundenakquise Relation Browser stärken und auf margenstarke Strukturprojekte fokussieren.
Die Euphorie, die die Erhebung des Wirtschaftsklimas im Frühjahr 2017 widerspiegelte hat sich im Herbst gelegt. Zumindest zeigt die aktuelle Entwicklung des iBusiness-Wirtschaftsindex eine deutliche Delle in der Optimismus-Kurve.

Wurde im Frühjahr die allgemeine interaktive Geschäftserwartung so optimistisch gesehen wie zu den New-Economy-Boomzeiten der Jahrtausendwende, ist jetzt offensichtlich ein Teil des überbordenden Optimismus in die Chefetagen der Interaktiv-Agenturen verschwunden. Das ist nicht ungewöhnlich: Schliesslich zeigt die Newmedia-Fieberkurve über die Jahre hinweg, dass die Stimmung zum Herbst hin immer etwas nachgibt. Außerdem bewegen sich die sowohl die Einschätzungen zum Wirtschaftsklima allgemein wie auch die Einschätzung der eigenen Umsätze auf einem sehr hohen Niveau.

Deutlich interessanter ist, dass sich die größte Differenz zwischen beiden Indizes seit Erhebungsbeginn zeigt. Das heißt - salopp gesagt -, die Blase blubbert weiter vor sich hin. Während Themen wie Digitalisierung, Transformation oder künstliche Intelligenz bei Industrie, Politik, Kongressen, Messen und in Wirtschaftsmedien allgegenwärtig sind, kommt das als reales Geschäft bei dem Großteil der Agenturen in diesem Ausmaß nicht an. Das Stimmungsbild ist übermäßig aufgeheizt. Die Branche steuert weiter Richtung Hype. Das bedeutet jedoch nicht, dass sich die Wirtschaftslage für Agenturen und Interaktiv-Entscheider gr

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