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ORF will Futurezone aufgeben

11.03.10 Weil auch in Österreich die (Online-)Verleger sich heftig darüber beschweren, dass der öffentlich-rechtliche ORF gebührenfinanziert sich in Internet-Geschäftsmodellen breit macht, versucht der ORF zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser Dienstleister-Dossier einsehen nun einen Deal. Über die Klinge springen soll der angesehene Onlinedienst Futurezone zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser über die Klinge springen.

 (Bild: ORF.de)
Bild: ORF.de
Um die geplante Obergrenze für Onlinewerbung - zwei Prozent der Gebühreneinnahmen - loszuwerden, bietet ORF-Finanzdirektor Richard Grasl den Zeitungen einen Deal über Online-Inhalte an. Der ORF könnte sich auf Bewegtbild im Netz konzentrieren, Textinhalte auf "Überblicksberichterstattung" und Inhalte mit Radio- und TV-Bezug beschränken.

(Autor: Joachim Graf )

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