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EBooks sind die Hoffnungsträger

30.08.2012 Der deutsche Buchmarkt steht vor globalen Herausforderungen und die Ausweitung des EBook-Marktes führt zu neuen Strukturen. Künftiger Hoffnungsträger ist das EBook-Geschäft, dessen Umsatz sich im Vergleich zu 2010 verdoppelt hat. Buecher.de   profitiert davon und konnte sein EBook-Angebot in den vergangenen Jahren kontinuierlich ausbauen.

Laut einer Umfrage auf Buecher.de   haben fast alle Befragten (über 90 Prozent) sowohl von EBooks als auch EReadern, gehört. Knapp die Hälfte davon hat schon mal ein EBook heruntergeladen. Über 40 Prozent lesen EBooks auf EReadern. Fast ein Drittel (28,95 Prozent) auf dem PC/Laptop. Auf dem Tablet lesen 14,38 Prozent und auf dem Handy 13,23 Prozent. Andere Geräte wie z.B. der iPod bilden mit 2,3 Prozent das Schlusslicht.

Als Vorteile gegenüber den Büchern wurden am häufigsten genannt: Gewicht, Größe, Mobilität, sofortige Verfügbarkeit und Lesefreundlichkeit. Probleme gibt es bei der Auswahl eines EReaders und der Kompatibilität der Formate. Über 90 Prozent erwarten zudem Preisvergünstigungen beim EBook - die meisten Befragten bis zu 20 Prozent Preisnachlass im Gegensatz zum gedruckten Buch. Über ein Drittel (35 Prozent) findet ein Verleih bzw. Flatrate-Model zum dauerhaften Download interessant. Beim Genre finden momentan den größten Anklang Krimis (17,24 Prozent), gefolgt von Science-Fiction, historische Romane und Sachbücher. Schlusslicht ist Kinder- und Jugendliteratur (knapp 5 Prozent).

Der Geschäftsführer von Buecher.de Dr. Robertz : "Wir erwarten vom Weihnachtsgeschäft eine deutliche zusätzliche Belebung des EBook-Geschäfts. Aber selbst ohne diese sind unsere Erwartungen für dieses Jahr bereits weit übertroffen."
Im Sommer 2012 gab es eine repräsentative Umfrage zur EBook Positionierung unter den Buecher.de -Kunden (1795 Befragte zwischen 18 und 60 Jahren).
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