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Dank WLAN-Technik: Wasserversorgungsprobleme der Welt gelöst

01.04.2016 Endlich wird es widerlegt, dass die Digitalindustrie nicht in der Lage ist, wirkliche Probleme der Welt zu lösen. Künftig können dank Internet der Dinge Hunger, Dürren und Missernten in der Welt bekämpft werden. Das erste Produkt ist nun online erhältlich.

 (Bild: Etel-Tuning.eu)
Bild: Etel-Tuning.eu
Die Weltneuheit des schnurlosen Duschkopfs von Eggert (online verfügbar bei Etel-Tuning.eu   für 79,90 Euro) erlaubt bei einer Reichweite von 300 Metern das Duschen ohne direkten Wasseranschluss. "Einfach aufschrauben und losduschen ", wird das Produkt beworben, das wahlweise mit WLAN 802.11b/g/n oder WLAN 802.11ac geliefert wird. Dieses Produkt unterstüzt alle zur Zeit gängigen Verschlüsselungsarten, damit nicht Nachbarn auf die Wasserkosten des Besitzers duschen können.

Dieses Feature ist auch besonders geeignet für den Großeinsatz, zum Beispiel in trockenen Gebieten der Dritten Welt. Sobald die entsprechende WLAN-Sendeleistung verfügbar ist (Betrieb durch Solarpanels ist hier denkbar), kann ohne direkten kriegerischen Akt das wertvolle und daher teure Wasser aus Grenzflüssen oder Stauseen entnommen werden und wahlweise in die Tiefen des eigenen Landes oder in die Speicherseen eines Privatunternehmens gesendet werden - dank Verschlüsselung auch ohne Handhabe der bislang wasserbesitzenden Anrainerstaaten. Entsprechende Startups, die diese Großtechnik serienreif entwickeln sollen, haben weltweite Lebensmittelkonzerne wie Nestle (Firmenslogan: "Freier Zugang zu Wasser ist kein Menschenrecht  ") bereits an den Start gebracht.
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