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Mode-Commerce: Deutsche geben im Schnitt 83 Euro monatlich aus

21.07.2020 Seit Beginn der Corona-Pandemie hat sich das Konsumverhalten weltweit verändert. In welchem Land die Ausgaben dabei rückläufig sind und wo sie wieder anziehen, zeigt eine Analyse. Im Bereich Fashion kam es zwischen Januar und Juni 2020 dabei zu höchst unterschiedlichen Ergebnissen.

 (Bild: Blake Bronstad/Stocksnap.io)
Bild: Blake Bronstad/Stocksnap.io
Von den insgesamt 21 verglichenen Ländern griffen die Verbraucher in Frankreich im Juni 2020 für Fashionprodukte am tiefsten in die Tasche. Pro Zahlung mit der Karte gaben sie durchschnittlich 113 Euro aus - Höchstwert der Untersuchung. Auch in Belgien waren die Verbraucher im vergangenen Monat in Shoppinglaune und kauften sich im Schnitt Mode und Accessoires im Wert von 89 Euro. Etwas weniger wurde in Dänemark und Italien mit 86 Euro pro Einkauf ausgegeben.

In Deutschland gaben die Verbraucher im vergangenen Monat im Durchschnitt 83 Euro für Fashion aus. Damit liegen sie auf Platz vier von den 21 analysierten Ländern und deutlich über dem Gesamtdurchschnitt von 64 Euro pro Einkauf. Dies geht aus einer Analyse des Finanzunternehmens TransferWise zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser hervor, bei der rund 7 Millionen Kartentransaktionen in 21 Ländern ausgewertet wurden.

Am sparsamsten mit ihren Ausgaben für Bekleidung waren die Verbraucher in Spanien im Juni: Pro Einkauf zahlten sie lediglich rund 35 Euro. Vergleichsweise zurückhaltend agierten die Konsumenten in Ungarn, die im Schnitt 39 Euro ausgegeben haben. Den drittletzten Platz teilen sich Australien und Portugal. In den beiden Ländern wurden durchschnittlich je 46 Euro ausgegeben.

Volle Warenkörbe in Deutschland seit Corona

In Deutschland wurde die Zeit der Corona-Maßnahmen und geschlossenen Geschäfte für Online-Shopping genutzt: Im Vergleich zum Januar stiegen die Ausgaben im März um 86 Prozent. Auch die Konsumenten in Österreich gaben in dieser Zeit mehr Geld für Mode aus: Pro Karteneinsatz zahlten sie im März durchschnittlich 78 Prozent mehr als noch im Januar.

Im Gegensatz dazu wurde in Singapur und in Tschechien im März deutlich weniger für Kleidung bezahlt als am Jahresanfang: Im Schnitt sanken die Ausgaben um 60 bzw. 57 Prozent.

Entwicklung von März bis Juni

In Italien hatte das Ende des landesweiten Lockdowns deutliche Auswirkungen auf das Shoppingverhalten: Im Vergleich von März zu Juni wurde 71 Prozent mehr Geld für Fashion ausgegeben. Auch in Belgien wurde deutlich mehr neue Kleidung gekauft. Dort stiegen die Ausgaben um 53 Prozent.

Währenddessen haben Verbraucher in der Schweiz deutlich weniger für Mode ausgegeben. So sanken dort die Zahlungen für Kleidung von März zu Juni um 54 Prozent. Bei den Nachbarn in Österreich lag der Rückgang bei 44 Prozent. In Deutschland sind die Warenkörbe seit Corona fast unverändert: Im Vergleich zum März sanken die durchschnittlichen Ausgaben im Juni um weniger als ein Prozent.

(Autor: Susan Rönisch )

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