Der iBusiness Honorarleitfaden ist das Standardwerk für Auftraggeber und Agenturen. Er listet auf 200 Seiten detailliert die bezahlten Preise für sämtliche 87 interaktiven Gewerke.
Hier kaufen

Social Media: Deutsche Unternehmen bevorzugen Facebook und Twitter

10.02.11 Aus der Studie "Recruiting Trends 2011", die der Wirtschaftswoche exklusiv zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser vorliegt, geht hervor, dass Social-Media-Anwendungen zu den fünf wichtigsten Themen für die Arbeitgeber gehören. Mehr als jeder dritte Befragte gab an, dass deren Einsatz die Leistungsfähigkeit der Recruiter erhöht - vor allem für die aktive Suche nach Kandidaten, zum Einholen von Informationen über Bewerber sowie für gezielte Image-Werbung.

Die Wirtschaftswoche berichtet, dass Xing zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser Dienstleister-Dossier einsehen bei Social-Media-Anwendungen ganz vorne liegt. 12,7 Prozent der Firmen schalten regelmäßig Stellenanzeigen in dem Businessnetzwerk, 18 Prozent suchen dort nach Kandidaten und 21,1 Prozent informieren sich über bereits identifizierte Bewerber. Hierfür nutzen die Arbeitgeber auch zunehmend Facebook zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser : 9,1 Prozent suchen im größten sozialen Netzwerk nach Informationen über potenzielle Mitarbeiter, bei StudiVZ und MeinVZ sehen 8,3 Prozent nach.

Bei Image-Werbung liegt Facebook hingegen auf dem ersten Platz. 12,9 Prozent der Unternehmen nutzen die Plattform hierfür. 9,2 Prozent greifen auf Twitter zurück und 8,3 Prozent verwenden das Videoportal Youtube.

(Autor: Susan Rönisch )

Anzeige

Ausgewählte Agenturen und Dienstleister zu diesem Themenbereich

Trackbacks / Kommentare
kein Bild hochgeladen Von: Jens Bender, IntraWorlds GmbH Zu: Social Media: Deutsche Unternehmen bevorzugen Facebook und Twitter 10.02.11
Eine von IntraWorlds veröffentlichte Studie zum Thema Talent Management über das Social Web besagt, dass lediglich 23% der Studierenden und Young Professionals dazu bereit sind, ihre Profile in sozialen Netzwerken für Personalverantwortliche freizuschalten. Das gilt insbesondere für die Netzwerke, die primär privat genutzt werden (Facebook, studiVZ). Erste Unternehmen bauen daher für den bereits bekannten Talent-Pool (ehemalige Praktikanten, Workshop-Teilnehmer, etc.) exklusive Talent Communities auf, die nur für ihre Top-Talente zugänglich sind. Die angesprochene Studie kann kostenlos unter www.intraworlds.de/trm-studie angefordert werden.
Artikel Weiterempfehlen
Empfehlen Sie diesen Artikel an Kollegen oder Freunde weiter.
Alle Meldungen vom 10.02.11:

Für diesen Seite von iBusiness steht eine Mobile Ansicht zur Verfügung.
Umleiten?