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Wenn der KI-Agent beim Kundenservice anruft
30.10.2026 Unternehmen müssen ihren Kundenservice zunehmend darauf einstellen, einem KI-Agenten als Gegenüber zu begegnen.
Identität und Anliegen müssen überprüfbar sein
Unternehmen reagieren darauf mit eigenen KI-Agenten und arbeiten an Abläufen, um Anliegen zu überprüfen und Identitäten zu kontrollieren. Mehr als die Hälfte der Befragten nennt Überwachung, nachvollziehbare Abläufe, menschliche Kontrollmöglichkeiten oder einheitliche Interaktionsprotokolle als Faktoren, die ihnen Sicherheit für eine Ausweitung der Automatisierung geben. Ein namentlich nicht genannter Ingenieur eines globalen Transportunternehmens berichtet, dass persönliche Kundenagenten bereits direkt mit den virtuellen Agenten seines Unternehmens interagieren. Bei Routineanfragen geschehe dies ohne menschliche Beteiligung auf beiden Seiten. Nach seiner Darstellung hat das Warte- und Bearbeitungszeiten deutlich reduziert. Konkrete Messwerte nennt die Mitteilung dazu nicht.Auch innerhalb der befragten Unternehmen arbeiten bereits mehrere KI-Agenten zusammen. Dabei ermittelt beispielsweise ein System das Kundenanliegen, ein weiteres ruft Kontodaten ab und ein drittes leitet den Fall weiter oder stößt Folgeschritte an. Die Befragten berichten von schnellerer Problemlösung, weniger manueller Arbeit und einem einheitlicheren Kundenerlebnis. Der ebenfalls nicht namentlich genannte Verantwortliche für Kundenerfahrung eines britischen Energieversorgers gibt an, dass inzwischen fast 35 Prozent aller Interaktionen vollständig durch einen KI-Agenten bearbeitet würden. Dieser Einzelwert beschreibt allerdings die durchgängige Automatisierung bei einem Unternehmen; er beziffert nicht den Anteil der Kontakte durch persönliche Kundenagenten.
Anmerkung: Die Befragung beschränkt sich auf Kundenunternehmen von NiCE, Erhebungszeitraum, regionale Verteilung und Auswahl der Teilnehmenden sind unbekannt. Die Ergebnisse geben damit einen Einblick, aber kein repräsentatives Gesamtbild her.
