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Apple legt dank iPhone-Verkäufen erneut Rekordergebnis vor

21.04.2011 Der Computerkonzern Apple   konnte seinen Umsatz im zweiten Quartal (Januar bis März) um 83 Prozent auf 24,67 Milliarden US-Dollar steigern. Dies teilte der US-Konzern mit. Im entsprechenden Vorjahreszeitraum konnte Apple 13,5 Milliarden US-Dollar erwirtschaften. Der Gewinn verdoppelte sich damit auf nahezu sechs Milliarden US-Dollar (6,40 US-Dollar pro Aktie). Die Bruttogewinnspanne lag nach Angaben von Apple bei 41,4 Prozent, verglichen zu 41,7 Prozent im Vorjahresquartal. Der Nicht-US-Anteil am Umsatz betrug den Angaben zufolge in diesem Quartal 59 Prozent.Das Ergebnis übertrifft die eigene Prognose.

Macs und iPhones stellten einen wichtigen Beitrag des Ergebnisses dar. Im zweiten Quartal verkaufte Apple 3,76 Millionen Macs, darunter gut eine Million Desktops und 2,76 Mobilrechner. Das entspricht 28 Prozent mehr Absatz zum vergleichbaren Vorjahresquartal. Im Vorjahresabschnitt hatte der Hersteller 2,94 Millionen Rechner verkauft. Die Computersparte trug knapp fünf Milliarden US-Dollar zum Umsatz bei. Für den Hauptanteil der Einnahmen sorgte jedoch das iPhone. Nach 8,75 Millionen Stück im Vorjahr setzte der Konzern nun 18,65 Millionen Smartphones ab und damit 12,3 Milliarden US-Dollar um. Das sind 113 Prozent mehr als im Vergleich zum Vorjahresquartal. Zudem hat Apple 9,02 Millionen iPods im zurückliegenden Quartal verkauft, das sind 17 Prozent weniger verglichen zu Q2/2010.

Das iPad konnte die hohen Erwartungen hingegen nicht erfüllen. Mit 4,7 Millionen verkauften Tablets blieb Apple wie befürchtet hinter den Prognosen zurück.
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