Jetzt zum Webinar anmelden
Agenturwert berechnen
November 2026 · Unser Geburtstagsgeschenk
35 Jahre iBusiness.
Im November alles frei lesen.
Zum Jubiläum öffnen wir alle iBusiness-Inhalte: vom 1. bis 30. November, für alle, ohne Anmeldung und ohne Bezahlschranke.
Alle Inhalte im November kostenlosRegistrieren Sie sich kostenlos und abonnieren Sie anschließend den iBusiness-Newsletter. So bleiben Sie bei den Themen auf dem Laufenden, die für Sie zählen.
DSGVO: Jedes zweite Unternehmen erwartet Probleme durch dezentrale Clouddienste
15.05.2018 In einer aktuellen Studie der Unternehmensberatung Axxcon sagen über die Hälfte der befragten Führungskräfte, dass in ihrem Unternehmen neben den zentral eingekauften und administrierten Cloud-Services auch dezentral beschaffte Dienste eingesetzt werden - ohne das Wissen von IT-, Security- oder Einkaufsabteilung.
Gerade mit der Verschärfung der Anforderungen an den Umgang mit personenbezogenen Daten, etwa von Kunden und Mitarbeitern, bekämen Unternehmen dadurch Probleme, Kunden gegenüber nachzuweisen, wie Daten erfasst sind und wo diese gespeichert werden. Befinden sich Kunden- oder Personaldaten in einer unüberschaubaren Fülle von Cloud-Services, kann das schwierig bis unmöglich werden. Hinzu kommt, dass die Daten an Orten gespeichert sein können, an denen sie nicht sein dürften.
Die in den befragten Betrieben offiziell am häufigsten genutzten Services sind laut der Studie die von Microsoft Office 365 (gesamte Suite: 31 Prozent) und SAP (29 Prozent). Mit einigem Abstand folgen Microsoft Office 365 (nur Mail: 15 Prozent) sowie SalesForce und Amazons Cloud Computing-Plattform AWS (jeweils 13 Prozent). Axxcom befragte für die Studie rund 200 Geschäftsführer, CIOs, IT-Leiter und Sicherheitsbeauftragte aus Unternehmen mit mindestens 500 Mitarbeitern.
