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Regierungstwitterer Seibert mit Charmeoffensive auf der re:publica

07.05.2012 Regierungssprecher Steffen Seibert nutzte seinen Auftritt auf der re:publica zu einer Charmeoffensive gegenüber der Netzgmeinde und erklärte seine Twitter-Aktivitäten. Dies berichtet Meedia.de  . Unterschätzt habe er wie viel Spaß ihm Twitter mache und überschätzt, wie viel Zeit die Arbeit mit Kurznachrichten tatsächlich hervorrufe.

Die Idee zum Twitter-Account stamme von Seibert selbst, die Bundeskanzlerin sei sofort aufgeschlossen gewesen, berichtet der ehemalige ZDF-Moderator über seinen Twitter-Start im Februar 2011. Zudem wollte man in puncto Modernität nicht hinter den Vatikan zurückfallen, der neben der amerikanischen, russischen, britischen oder französischen Regierung, bereits einen Twitter-Account pflegt. Mittlerweile kommt der Seibert-Bundes-Account auf 58.000 Follower.

Dem Journalismus werde durch die Verbreitung über den 140-Zeichen-Dienst "nichts weg genommen", bekräftigte Seibert.
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