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Shopping statt Beschaffung: Die Zukunft des B2B-Commerce
Bild: Andreas Praefcke
Während es dem Einzelhandel gelungen ist, den Onlinekanal mit großem Erfolg für seine Kommunikations- und Absatzzwecke nutzbar zu machen, steckt die B2B-Branche diesbezüglich noch in den Kinderschuhen. Obwohl der Druck, Prozesse zu automatisieren und effektiver zu machen, gerade in diesem Bereich vergleichsweise hoch ist, hat der B2B-Markt den Sprung ins 21. Jahrhundert in dieser Hinsicht noch nicht geschafft.

Nach einem Jahrzehnt, in dem die Onlinerevolution im B2C-Sektor erfolgreich vollzogen wurde, läuft in vielen Unternehmen die B2B-Interaktion nach wie vor über die überholten Kanäle der Vergangenheit. Für B2B-Unternehmen ist es daher nun höchste Zeit, sich von einer statischen, unpersönlichen und häufig unkomfortablen Onlinepräsenz zu verabschieden und auf moderne, relevante, personalisierte und umfassende Websites umzusatteln, kurz: von den Erfolgen der B2C-Branche zu lernen und diese auf den eigenen Markt zu übertragen. Auch wenn der B2B-Markt zweifellos komplexer ist als sein B2C-Gegenpart, gilt eine einfache Wahrheit doch für beide: Die Gewinnung und Bindung von Kunden steht und fällt mit der Fähigkeit, ihnen genau das bieten zu können, was sie wollen.

"Always on" gilt auch im B2B


In den letzten zwei bis drei Jahren hat sich ein entscheidender Wandel vollzogen. Das Internet hat sich zu einem allgegenwärtigen Phänomen entwickelt. Es umgibt uns buchstäblich überall. Dank mobiler Geräte sind die Nutzer immer und überall online. Obwohl ich von B2B-Seite immer wieder zu hören bekomme, dass die eff

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Von: Martina Schimmel ,  Schimmel Media Verlag ,  Verbindungen
Am: 10.05.2012

Zu: Shopping statt Beschaffung: Die Zukunft des B2B-Commerce

Als Betreiber des größten Marktplatzes für den B2B-Vertrieb von Konsumgütern können wir Ihre Ausführungen nur voll unterstreichen. Erst langsam setzt sich auch in diesem Bereich die Erkenntnis durch, dass Einkäufer ein Produkt nur dann kaufen, wenn sie gute Bilder und eine aussagekräfte (wir nennen es "bestellfähige":-)) Produktbeschreibung sehen. Leider erfordert das im ersten Schritt erst einmal Arbeit. Die Fotos sind meist vorhanden aus Katalogen etc. Die Produktbeschreibungen fehlen aber meist, da sich vieles aus den Fotos ergibt. Leider funktioniert das im Internet aber halt nicht, weil die meisten Suchmaschinen Texte brauchen und keine Bilder lesen.
Wir bemerken allerdings ein langsames Umdenken bei den Anbietern. Die meisten wissen heute, dass sie nicht einfach so weitermachen können wie bisher.
Martina Schimmel
zentrada.network
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