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Webdesign: Agenturen ein Viertel teurer als Freelancer

31.03.2011 Knapp ein Viertel höhere Honorare als Freelancer verlangen Agenturen im Schnitt für Grafikdienstleistungen. Das ist das Ergebnis einer Erhebung des neuen iBusiness Honorarleitfadens unter 440 Dienstleistern.

 (Bild: HighText-Verlag)
Bild: HighText-Verlag
Agenturen verlangen im Durchschnitt 85,90 Euro pro Stunde für Grafikdienste, während Freelancer ein Stundenhonorar von 66,45 Euro berechnen. Die höchsten Stundenhonorare im Grafikbereich verlangen die Senior Art Direktoren. Dort liegen die Honorare bei Freelancern fast ein Fünftel unter denen der Kollegen bei den Agenturen.

Am weitesten auseinander klaffen die Stundenhonorare beim Interface-Design. Hier liegen die Preise bei den Agenturen im Schnitt 30 Prozent höher, als bei den freien Dienstleistern.

Beim Screen- beziehungsweise Webdesign liegen die Honorare der Freelancer durchschnittlich um 23 Prozent günstiger als bei den Agenturen, bei der 3D-Animation liegt die Differenz zwischen den Anbietern nur noch bei 19 Prozent.

87 Dienstbereiche der Interaktiv-Branche listet der iBusiness Honorarleitfaden und führt die Honorare von Agenturen und Freelancern in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf und vergleicht diese untereinander. In 25 Aufgabengebieten werden zusätzlich die Vergleichswerte aus den Jahren 2006 und 2003 präsentiert.

Die aktuelle Ausgabe des iBusiness Honorarleitfaden ist für 39,90 Euro (31,84 Euro für Premium-Mitglieder) im iBusiness Onlineshop erhältlich.

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