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Markenshop und Mall: Die Angst vor der Kannibalisierung bekämpfen
Bild: SXC.hu/Jeff Osborn
Der Onlinehandel mit Mode ist damit einer der Wachstumstreiber im Versandhandel: Knapp vier von zehn online gekauften Waren sind Bekleidung, Textilien oder Schuhe. Bei 15,4 Milliarden Euro Online-Umsatz mit Waren wird der Versandhandel in diesem Jahr einer Studie des Bundesverbands des Deutschen Versandhandels zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser zufolge voraussichtlich 53 Prozent (2008: 46,9 Prozent) seiner Erlöse im Internet erwirtschaften. Der Online-Anteil am Gesamtumsatz überspringt damit erstmals die psychologisch wichtige 50-Prozent-Marke.

Auf der Suche nach Wachstum stellen sich Handelsunternehmen verstärkt die Frage nach ungenutzten Vertriebspotenzialen. Und werden zunehmend online fündig, nachdem viele Markenartikler lange gezögert hatten, einen eigenen Onlineshop zu eröffnen - unter anderem aus Angst, damit das stationäre Geschäft zu kannibalisieren. So verfügten 2008 einer ECC-Studie zufolge nur 66,3 Prozent der Bekleidungseinzelhändler über eine eigene Website.

Doch die Kannibalisierungs-Angst ist größtenteils unbegründet. Nur jeder zehnte Kauf in Onlineshops stellt eine Kannibalisierung von stationären Filialen dar, belegt eine Studie des ECommerce-Center Handel (ECC) zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser am Institut für Handelsforschung in Köln. Neun von zehn Onlinebestellungen sind somit echtes Zusatzgeschäft. "Über das Internet generieren Händler Umsätze, die sie sonst gar nicht hätten", betont Markus Wiethe 'Markus Wiethe' in Expertenprofilen nachschlagen , Geschäftsführer der Wiethe Group zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser Dienstleister-Dossier einsehen , die Shops als Outsourcing-Lösung betreibt.

Bild: Wiethe Group



Für die Kunden ist es inzwischen selbstverständlich, verschiedene Einkaufswege miteinander zu kombinieren. So informieren sich laut ECC-Studie Internetn

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