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Virtuelle Güter: Frauen kaufen virtuell lieber ein als Männer

von sb

05.08.2011 Vor allem Frauen benutzen Facebook Credits zum Erwerb virtueller Güter: Der weibliche Anteil von 34 Prozent steht hier einem männlichen Anteil von 13 Prozent gegenüber. Auch in Massively Multiplayer Online Games und Casual Games kaufen die weiblichen Spieler fleißiger ein als die männlichen. Insgesamt hat ein Drittel der Spiele-Fans in den letzten zwölf Monaten virtuelle Waren mit realem Geld bezahlt. Dies zeigt eine aktuelle Studie des Monetization-as-a-Service-Dienstleisters PlaySpan   und des Marktforschers VGMarket  .

 (Bild: Techcrunch)
Bild: Techcrunch
Auch die bevorzugte Art der Kontaktaufnahme zu Promotion-Zwecken unterscheidet sich bei den Geschlechtern deutlich: Männer sind mit 49 Prozent empfänglicher für E-Mail-Kommunikation als Frauen (38 Prozent). Frauen (31 Prozent) hingegen bevorzugen im Gegensatz zu Männern (18 Prozent) vermehrt Facebook-Werbung.

 (Bild: Techcrunch)
Bild: Techcrunch

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