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Wish & weg: Wie Chinas Direktimporte deutsche Händler prägen
Bild: skeeze / pixabay.com

HANDLUNGSRELEVANZ

 
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Die iBusiness-Handlungsmatrix zeigt, wie langfristig die vorgestellten Aufgaben angegangen werden müssen.
TL;DR
Direktverkaufsplattformen wie wish.com bieten mehr als nur günstige Preise. Sie zeigen auch wichtige Entwicklung im Online-Handel auf - die jeder Händler kennen sollte.
Billiger geht es nicht: AirPods-Kopien für 3 Euro, eine Smart Watch für 7 Euro, Ladekabel für 1 Euro, Winterjacken für 16 Euro, Blusen für 4 Euro - wenn es um günstige Preise geht, kann keiner dem Direktversand von chinesischen Händlern das Wasser reichen. 71 Marktplätze gibt es inzwischen, die als Mittler zwischen westeuropäischen Kunden und fernöstlichen Händlern auftreten, hat die Unternehmensberatung PwC zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser ausgezählt. Angeschoben haben den Trend Ebay- und Amazon-Händler, die - anfänglich nicht selten zur Verblüffung der Käufer - direkt aus dem Ausland verschickt haben. Professionalisiert hat das Geschäft der europäische Alibaba-Ableger Aliexpress zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser . Endgültig zum Durchbruch verholfen hat dem neuen Trend aber erst die kalifornische Shopping-App wish.com zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser .

Der Erfolg mutet schon fast gespenstisch an: Vor zwölf Monaten noch nahezu unbekannt, gehört die App inzwischen zu den beliebtesten Shopping-Anwendungen überhaupt. Fast 200 Millionen mal wurde die Android- oder iOS-Software allein im vergangenen Jahr weltweit herunter geladen. Der Löwenanteil entfiel mit 34,1 Millionen Downloads auf die USA, aber auch in Deutschland fanden sich 10,1 Millionen neue Nutzer. 15 Prozent der deutschen Konsumenten hat schon einmal etwas bei Wish gekauft, haben das Einzelhandelsinstitut IFH Köln zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser und die Beratungsgesellschaft KPMG zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser jüngst in einer gemeinsamen Befragung herausgefunden.

Auc

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