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Industrie 4.0: Mittelstand sucht nach digitalem Know-how

27.11.2015 Mittelständische Unternehmen bereiten sich für den Eintritt ins Industrie 4.0-Zeitalter vor. Auf dem Weg in die digitale Zukunft versäumen KMU allerdings die Verknüpfung des Produktions-Know-hows mit den erforderlichen IT-Investitionen und lassen unternehmerische Chancen ungenutzt. So hat etwa mehr als jedes zweite (53 Prozent) mittelständische Unternehmen noch keine konkrete Vorstellung, was sich hinter dem Begriff Industrie 4.0 verbirgt.

 (Bild: Foto-RaBe/Pixabay)
Bild: Foto-RaBe/Pixabay
Nur elf Prozent der KMU haben eine sehr konkrete Vorstellung. Weitere elf Prozent der KMU hören das Buzzword überraschenderweise zum ersten Mal. Das hat Expense Reduction Analysts, eine internationale Beratungsgesellschaft, in ihrer europäischen Mittelstandsstudie Zukunftsvision: Sind Sie reif für Industrie 4.0?   herausgefunden. Die repräsentativen Ergebnisse zeigen auch, dass Digitalisierung bei einem Drittel der befragten Unternehmen noch keine strategische Bedeutung hat. Interdisziplinäre Projektgruppen, die Industrie 4.0-Projekte operativ verantworten, sind insgesamt nur mit einem Anteil von 14 Prozent für die Ausrichtung verantwortlich. Deutschland (sechs Prozent) liegt dabei im europäischen Vergleich weit unter dem Durchschnitt.

Insgesamt geben 54 Prozent der KMU an, dass ihrer Meinung nach die Geschäftsführung oder der Vorstand für die strategische Planung der Digitalisierung verantwortlich sein sollte. Unternehmen, die eine konkrete Vorstellung haben (elf Prozent), messen Industrie 4.0 höchste Bedeutung zu. In keinem anderen Bereich wird mehr Geld investiert. Um die Zukunft des Unternehmens aktiv zu gestalten, kommen dabei insbesondere Kosteneinsparungen eine besondere Rolle zu
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Von: Sabine Dreßler ,  Flow'n Grow Marketing Sabine C. Dreßler
Am: 27.11.2015

Zu: Industrie 4.0: Mittelstand sucht nach digitalem Know-how

Es ist ja nichts Neues, dass #Mittelstand, #KMU und vor allem #Handwerk bisher für sich keinen großen Nutzen in der Digitalisierung gesehen haben.
Doch genau das ist unsere Aufgabe, ihnen den Nutzen für sich selbst und ihre Kunden rüber zu bringen. So kann sich die Spreu vom Weizen trennen, wenn wir bereits bei unserer eigenen Zielgruppe aufzuzeigen wissen, welchen Nutzen sie von unserer Arbeit haben.
Ich für meinen Teil sehe im Erfolg meiner Klienten meinen Treibstoff, Win-Win-Denken und -Handeln ist für mich einer der maßgeblichen Erfolgsfaktoren. Nicht umsonst arbeiten etliche zufriedene Klienten immer wieder oder eben auf- und ausbauend gerne mit mir zusammen.
Es wird Zeit, dass wir unsere Klienten dort abholen, wo sie stehen.
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