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Clubhouse-App soll auch für Android kommen

25.01.2021 Bisher ist die gehypte Social-Media-App Clubhouse nur für iPhone-Nutzer verfügbar, künftig soll sie aber auch auf Smartphones mit dem Google-Betriebssystem Android laufen können.

 (Bild: Pixabay)
Bild: Pixabay
Das kündigten die beiden Clubhouse-Firmengründer Paul Davison Paul Davison und Rohan Seth Rohan Seth am Sonntag in einem Blogbeitrag zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser an. Wann die Audio-Anwendung im Google Play Store verfügbar sein wird, teilen die Clubhouse-Macher nicht mit. Im App-Store von Apple liegt die App derzeit auf Platz 2 der meistgeladenen Apps. Laut den Gründern hat Clubhouse rund zwei Millionen aktive Nutzer - Tendenz stark wachsend.

Clubhouse erweitert das Spektrum der Social-Media-Anwendungen um eine Audio-Variante. Die Teilnehmer können in virtuellen Räumen live und ohne Bild miteinander reden, diskutieren oder auch einfach nur zuhören. Wie eine Art Podiumsdiskussion oder interaktiver Podcast, in dem man sich einschalten und mitreden kann. Die sogenannten Rooms kann jeder Teilnehmer zu bestimmten Themen eröffnen, für alle Nutzer öffnen oder auf privat stellen. Zugang gibt es jedoch nur über eine Einladung, was den Hype kräftig befördert hat.

Bisher tummelt sich vor allem die Medien- und Marketingbranche in der App und viele Politiker. Die Tücken von Clubhouse erlebte jetzt Bodo Ramelow 'Bodo Ramelow' in Expertenprofilen nachschlagen , Ministerpräsident von Thüringen. Er wird massiv für einen Auftritt in der Audio-App kritisiert zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser , in dem er die Bundeskanzlerin unter anderem als "Merkelchen" bezeichnete. In der Talkrunde "Trash und Feuilleton" auf Clubhouse hatte Ramelow am Wochenende laut Teilnehmern außerdem erzählt, dass er während der Ministerpräsidentenkonferenz zur Coronakrise 'Candy Crush' spiele. Auch ein Lied gab er offenbar zum Besten. Der Linken-Politiker hat sich für seine Äußerungen mittlerweile entschuldigt.

Abgesehen davon, dass man sich auch bei Clubhouse gut überlegen sollte, was man sagt, kritisieren Datenschützer die App und warnen vor der Verwendung, denn nach der Installation und Aktivierung der Einladung verlangt Clubhouse Zugriff auf sämtliche Einträge im Kontakte-Adressbuch.

(Autor: Frauke Schobelt )

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