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E-Commerce 2020: Sieben Trends im deutschen Onlinehandel
Bild: Pixabay

HANDLUNGSRELEVANZ

 
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Die iBusiness-Handlungsmatrix zeigt, wie langfristig die vorgestellten Aufgaben angegangen werden müssen.
TL;DR
Der Konkurrenzkampf in dem ohnehin hoch professionalisierten Markt wird härter.
Die Wachstumsraten im deutschen B2C-Onlinehandel (plus 11,4 Prozent) liegen nach wie vor deutlich über dem im Gesamthandel (plus 2,3 Prozent). Das Tempo der Umsatzsteigerungen hat jedoch abgenommen und dürfte künftig weiter schrumpfen. Schliesslich ist der deutsche Markt ist nicht unendlich groß. Die Folge: Das ECommerce-Geschäft wird schwieriger.

Weil sich in fast allen Produktkategorien bereits starke Player etabliert haben, ist der Markteintritt für neue Akteure kaum machbar. Zusätzlich stagniert die Zahl der Konsumenten, die vom Offline- in den Onlinekanal wechseln. In der Folge wird der Konkurrenzkampf in dem ohnehin hoch professionalisierten Markt härter, weil weniger Marktwachstum auf die Händler verteilt wird.

Für Handelsunternehmen der Zukunft heißt die oberste Priorität, der Point of Sale ist überall. Sie müssen möglichst viele Vertriebskanäle und Touchpoints nebeneinander bespielen, um den Kunden überall zu erreichen und ihm ein möglichst nahtloses Einkaufserlebnis zu bieten. Und dies mit einheitlicher Strategie, integrierter Technik und durchgehender Kommunikation. Diese Entwicklung wird sich immer weiter mit der zunehmenden Digitalisierung der Customer Touchpoints verschärfen.

Die Anforderungen an den Handel haben sich drastisch gewandelt - zurückzuführen ist das großteils auf das stark veränderte Kaufverhalten der Konsumenten. Die Grenzen zwischen offline, online und mobil sind für Onlin

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