Webinar: Produkte da, aber im E-Commerce unsichtbar? Jetzt anmelden und Suchergebnisse optimieren
Wenn die Shop-Suche Treffer verpasst und Marktplätze Produkte nicht optimal ausspielen, stecken oft uneinheitliche Merkmale, Kategorien und Produktdaten dahinter. Im Webinar sehen Sie, wie KI und SAP-Integration Daten besser nutzbar machen und manuellen Pflegeaufwand reduzieren.
Jetzt anmelden und Suchergebnisse optimieren
Expert-Talk: GEO-PR: "Es geht um Relevanz in KI-Systemen" Video-Podcast ansehen
Wer in ChatGPT, Gemini oder Perplexity sichtbar sein will, darf sich nicht auf die eigene Website verlassen. Denn KI-Systeme prüfen, was andere über eine Marke sagen - auf Fachportalen, Bewertungsplattformen, Vergleichsseiten, Reddit oder YouTube. Hier setzt GEO-PR an. Video-Podcast ansehen
 (Bild: Unsplash/Pixabay)
Bild: Unsplash/Pixabay

Analyse: Viele Onlinehändler starten schwach ins Jahr 2016

14.04.2016 - Das erste Quartal gilt generell als schwächstes für den Onlinehandel. Ein Blick auf die Reichweite der zwanzig führenden Online-Shops in den ersten drei Monaten dieses Jahres bestätigt dieses Bild: Zwar verzeichneten die zwanzig führenden Online-Händler noch immer satte 2,67 Milliarden Besuche.
Gegenüber dem Weihnachtsgeschäft mussten Händler bei den Besucherzahlen jedoch ein durchschnittliches Minus von 6,8 Prozent hinnehmen. Einzig der Musikfachhändler Thomann   (6,5 Prozent), Ikea   (5,2 Prozent) und Notebooksbilliger.de   (5,6 Prozent) wuchsen deutlich. Dies geht aus einer Analyse der Social-Commerce-Gruppe Pepper.com   hervor, die die Traffic-Ströme im Online-Handel mithilfe des Marktforschungsunternehmens Similar Web unter die Lupe genommen hat.

Die Ergebnisse im Überblick:
  • Die Reichweite der zwanzig führenden Online-Händler ist um 6,8 Prozent gesunken.
  • Jeder zweite Konsument ruft den Online-Shop seiner Wahl direkt auf
  • Suchmaschinen und vor allem Google werden vor dem Kauf von jedem vierten Verbraucher genutzt
  • Preisvergleichs- und Ratgeberportale vermitteln Online-Shops jeden fünften Besucher
  • Erst drei Prozent der Besucher eines Online-Shops kommen aus sozialen Netzwerken
  • Durch Newsletter und Werbebanner wird nur jeder Hundertste Besucher auf einen Shop aufmerksam
  • Mobile Endgeräte werden erst von 43,2 Prozent der Konsumenten fürs Online-Shopping genutzt

Amazon, Ebay und Otto dominierten den Online-Handel im ersten Quartal

Das schwache erste Quartal ändert wenig an der Hackordnung im deutschen Online-Handel. Vor allem Amazon &n

Mitglied werden und kostenfrei lesen.

Sie können diesen Artikel als iBusiness Basis-Mitglied kostenfrei lesen.

Premium-Mitglied werden Login
Neuer Kommentar  Kommentare:
Schreiben Sie Ihre Meinung, Erfahrungen, Anregungen mit oder zu diesem Thema. Ihr Beitrag erscheint an dieser Stelle.
alle Veranstaltungen Webcasts zu diesem Thema:
Dienstleister-Verzeichnis Agenturen/Dienstleister zu diesem Thema: