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Eigene Daten zeigen oft nur einen Teil des Bildes. Erfahren Sie, wie Kaufkraft-, Markt- und Regionaldaten zusätzliche Perspektiven auf Kunden, Regionen und Standorte eröffnen. Anhand konkreter Praxisbeispiele lernen Sie, wie sich bislang verborgene Marktpotenziale erkennen und gezielter nutzen lassen.
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Expert-Talk: GEO-PR: "Es geht um Relevanz in KI-Systemen" Video-Podcast ansehen
Wer in ChatGPT, Gemini oder Perplexity sichtbar sein will, darf sich nicht auf die eigene Website verlassen. Denn KI-Systeme prüfen, was andere über eine Marke sagen - auf Fachportalen, Bewertungsplattformen, Vergleichsseiten, Reddit oder YouTube. Hier setzt GEO-PR an. Video-Podcast ansehen

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Online-Publishing: So gewinnen Sie mehr Abonnenten für Ihren RSS-Feed

von sr

03.01.2007 Ein aktuelles Fallbeispiel zeigt, wie Online-Publisher ihre Zahl an RSS-Abonnenten recht schnell deutlich erhöhen können.

Wer seine Blog-Inhalte vollständig in RSS-Feeds anbietet, begeht einen Kardinalfehler: Diese Meinung haben Online-Publisher bislang vertreten. Ihre Begründung: Wer als Leser eh schon alle Inhalte im RSS-Abo bekommt, braucht wegen Infos ja nicht mehr eine Website oder einen Blog zu besuchen. Die meisten Online-Publisher bieten daher in ihren RSS-Feeds lediglich Teaser-Texte an, um die Neugierde auf die kompletten Artikel zu schüren. Einer aktuellen Untersuchung zufolge sollten Online-Publisher diese Vorgehensweise aber noch einmal gut überdenken.

Der US-amerikanische IT-Experte Amit Agarwal   betreibt seit über zwei Jahren einen eigenen Blog. Vor einem Monat hat er damit begonnen, statt Teaser für seine RSS-Feeds die Volltexte der Artikel zu verwenden. Das Ergebnis: Innerhalb eines Monates haben mehr als 1.000 neue Leser den RSS-Feed abonniert. Agarwal begründet diesen Ansturm damit, dass RSS-Abonnenten in ihren Feeds gerne alle Inhalte auf einmal serviert bekommen möchten.

Die Volltext-Feeds führen Agarwal zufolge übrigens nicht zwangsläufig dazu, dass letzten Endes weniger Besucher einen Blog oder eine Website besuchen. Erstens steigt seiner Erfahrung nach durch Volltext-Feeds die Reichweite eines RSS-Feeds. Und dadurch werden auch wieder mehr Leser auf ein Online-Angebot aufmerksam und besuchen etwa Blogs, um für sie interessante Beiträge zu kommentieren.
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