Unsichtbare Marktpotenziale mit Kaufkraftdaten erschließen Jetzt zum Webinar anmelden
Eigene Daten zeigen oft nur einen Teil des Bildes. Erfahren Sie, wie Kaufkraft-, Markt- und Regionaldaten zusätzliche Perspektiven auf Kunden, Regionen und Standorte eröffnen. Anhand konkreter Praxisbeispiele lernen Sie, wie sich bislang verborgene Marktpotenziale erkennen und gezielter nutzen lassen.
Jetzt zum Webinar anmelden
Was ist Deine Digitalagentur wert? Agenturwert berechnen
Sechs Zahlen aus der BWA genügen, um herauszufinden, was aktuell Deine Agentur wert ist und welche Faktoren den Wert beeinflussen.
Agenturwert berechnen

November 2026 · Unser Geburtstagsgeschenk

35 Jahre iBusiness.
Im November alles frei lesen.

Zum Jubiläum öffnen wir alle iBusiness-Inhalte: vom 1. bis 30. November, für alle, ohne Anmeldung und ohne Bezahlschranke.

Alle Inhalte im November kostenlos
Heute frei lesen. Morgen nichts verpassen.

Registrieren Sie sich kostenlos und abonnieren Sie anschließend den iBusiness-Newsletter. So bleiben Sie bei den Themen auf dem Laufenden, die für Sie zählen.

Das Newsletter-Abo erhalten Sie im Rahmen der kostenlosen Registrierung.

Kino.to-Urteil: Streaming ist gleich Herunterladen illegaler Inhalte

von sb

23.12.2011 Der Leipziger Amtsrichter Mathias Winderlich hat bei der vierten Kino.to-Verurteilung am 21. Dezember 2011 das Streaming von illegalen Filmkopien mit dem Herunterladen gleichgesetzt. Nutzer von Streaming-Plattformen würden dort zeitweise auch illegale Filmkopien herunterladen, so seine Begründung. Der 47-jährige Angeklagte erhielt drei Jahre und fünf Monate Haft, die er auch antreten muss.

Der Verurteilte war als Internet-Provider in Sachsen selbstständig. Später sei er für das Anmieten und die technische Betreuung von Servern für Kino.to im Ausland zuständig gewesen, meldet Golem.de  . Zudem habe er einen Kino.to-eigenen Filehoster betrieben, auf dem zuletzt Kopien von 10.754 unterschiedlichen Filmtiteln gespeichert gewesen seien. Der Angeklagte soll damit seit 2008 Einnahmen von mehr als 630.000 Euro erzielt haben. Etwa die Hälfte konnte er als Gewinn verbuchen. Seine Rechtfertigung: Er habe am Anfang gedacht, er handele in einer Grauzone.

Die Plattform Kino.to hatte etwa vier Millionen Nutzer täglich. Sie wurde im Juni 2011 nach der Durchsuchung von deutschlandweit rund 20 Wohnungen und Geschäftsräumen durch die die Ermittlungseinheit INES offline genommen. 13 Beschuldigte wurden festgenommen. Das Verfahren gegen den Hauptbeschuldigten hat noch nicht stattgefunden. Das Urteil ist rechtskräftig.
Neuer Kommentar  Kommentare:
Schreiben Sie Ihre Meinung, Erfahrungen, Anregungen mit oder zu diesem Thema. Ihr Beitrag erscheint an dieser Stelle.
alle Veranstaltungen Webcasts zu diesem Thema: