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12 Marketing-Tipps, wie Sie Ihre Kunden im Sommer aktivieren
Bild: tpsdave /pixabay.com

HANDLUNGSRELEVANZ

 
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Die iBusiness-Handlungsmatrix zeigt, wie langfristig die vorgestellten Aufgaben angegangen werden müssen.
TL;DR
Das Sommerloch kommt. Deswegen sollten Sie Ihre Marketingstrategie unbedingt überdenken.
Sommer, Sonne, Shoppingzeit - die Gleichung mag im stationären Handel durchaus funktionieren. Im Internet herrscht dagegen in den Sommermonaten eine Durststrecke. Um bis zu 25 Prozent ging der Traffic auf den einschlägigen Shopping-Portalen zwischen Juni und August in den vergangenen Jahren zurück, hat der Preisvergleichsdienst billiger.de zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser ermittelt.

In Zukunft hofft die Branche, diesen Sommereinbruch etwas einzudämmen. Insbesondere Mobile Internet und der Convenience-Faktor soll helfen, die Onliner bei Laune zu halten. Allerdings darf bezweifelt werden, dass dies komplett gelingt:

  • Faktor Mobile: Smartphone und Datenflats sind zwar weit verbreitet und werden in diesem Sommer durch die Abschaffung der Roaming-Gebühren einen echten Boom erleben. Nach wie vor ist der sogenannte Mobile Commerce in Wahrheit meist "Sofa Commerce", der mit dem Tablet im heimischen WLAN abgewickelt wird. Die echte Conversion hinkt weit hinterher. In der Regel werden Customer Journeys bestenfalls mobil angestoßen, aber nicht mobil vollendet.

  • Faktor Convenience: Richtig ist, dass Online-Bestellungen inzwischen gelernt sind und oft schon aus Bequemlichkeit präferiert werden. Aber auch der Sommer hat einen Convenience-Faktor. Bei gutem Wetter steigt die Lust, sich im Freien aufzuhalten und ausgedehnte Einkaufsbummel machen richtig gute Laune. In Sachen Convenience kann offline daher ebenfalls punkten.

Lange Rede, kurzer Sinn: Onlinehandel und -Marketer stehen vor der Herausforderung, mit der umsatzschwachen Zeit umzugehen und irgendwie zu versuchen, trotzdem etwas davon zu haben. iBusiness hat sich in der Branche umgehört und zwölf Tipps zusammengestellt, wie Sie das Beste aus der Flautezeit herausholen können.

Tipp 1: Nicht verunsichern lassen!

Alexander Gösswein, Criteo
Bild: Criteo

Weniger Traffic, weniger Umsatz - weniger Marketing? Diese Gleichung will Alexander Gösswein 'Alexander Gösswein' in Expertenprofilen nachschlagen , Chef des Retargeting-Dienstleisters Criteo zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser nicht gelten lassen. Shopbetreiber sollten sich im Gegenteil nicht verrückt machen lassen: "ECommerce-Seiten haben in der Tat im Hochsommer weniger Besucher als im Spätherbst oder zum Jahresauftakt, allerdings kann man das nicht auf diesen kurzen Zeitraum begrenzen", hat er beobachtet.

In den beiden vergangenen Jahren hat der Rückgang von Besucherzahlen und Kundenaktivitäten bereits Anfang April einsetzt und blieb anschließend bis Mitte September auf einem vergleichbaren Niveau. "E-Commerce ist heute Always-On-Commerce," folgert er daraus. "Lassen Sie sich bei Ihrer Marketingplanung daher nicht von klassischen Sommerloch-Prophezeiungen verunsichern!"

Tipp 2: Sortiment anpassen!

Andrea Engemann, Onmacon
Bild: OnMaCon

Auch wenn im Sommer in den viel

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