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So beeinflusst E-Commerce Transportstrategien

05.06.2019 Eine aktuelle DHL-Studie hat ergeben, dass sich das Marktumfeld für Unternehmen rasant verändert, sei es durch geopolitischen oder technologischen Wandel.

 (Bild: Deutsche Post World Net)
Bild: Deutsche Post World Net
Vor allem die außergewöhnlich hohen Serviceanforderungen die mit E-Commerce verbunden sind, fordern die Unternehmen. So erwarten Kunden heute die bestellte Lieferung am gleichen oder spätestens am nächsten Tag. Variable Zustelloptionen für die letzte Meile sind ebenso gefragt, wie eine hohe Transparenz während des gesamten Transports und flexible, bestenfalls sogar kostenlose Rücksendemöglichkeiten. Auch, dass die bestellte Ware in den Lagern der Kunden stets vorrätig ist, setzen Online-Shopper voraus. Dienstleistungen, die die Lieferketten immer anspruchsvoller machen.

Die DHL Studie "The Logistics Transport Evolution: The Road Ahead" zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser hat herausgefunden, dass die Auswirkungen des E-Commerce auf die Märkte im Allgemeinen und den Bodenverkehr im Besonderen dabei durchaus je nach Region unterschiedlich sind. Wenn man beispielsweise die Auswirkungen des E-Commerce in den nächsten ein bis zwei Jahren mit den Auswirkungen in den nächsten drei bis fünf Jahren vergleicht, gehen die Befragten in USA davon aus, dass sich die Auswirkungen von 63 Prozent auf 60 Prozent leicht verringern werden, während die Befragten in Europa, dem Nahen Osten und Afrika, dem asiatisch-pazifischen Raum und Lateinamerika angaben, dass die Auswirkungen des E-Commerce auf ihr Geschäft eher zunehmen, von 65 Prozent auf 69 Prozent.

Die Ergebnisse zeigen auch, dass immer mehr Großstädte und urbane Ballungszentren in Europa, den USA und Asien Mautgebühren für Fahrzeuge erheben, die zu Stoßzeiten in diese städtische Gebiete einfahren. Auch die Bedenken hinsichtlich des Umweltschutzes und des CO2-Fußabdrucks von Warentransporten in Ballungszentren werden zunehmen. Entsprechend gaben 76% der befragten Unternehmen an, dass die Gesetzgebung zur CO2-Meldepflicht auch großen Einfluss auf ihre Transportentscheidungen hat.

Auch allgemeine gesellschaftliche Entwicklungen stellen die Geschäftswelt vor neue Herausforderungen. So sehen 61 Prozent der Unternehmen in der zunehmenden Urbanisierung einen Faktor, der sich erheblich auf ihr künftiges Geschäft auswirken wird. Moderne Technologien können dazu beitragen, diese komplexe Umgebung zu steuern. Daher werden sie zunehmend als Standardanforderung an Kontraktlogistiker erachtet. Mehr als zwei Drittel (67 Prozent) der Unternehmen glauben, dass externe Logistikdienstleister nicht umhin kommen, ihren Versandkunden Big Data Analytics und künstliche Intelligenz (KI) zu bieten.

(Autor: Susan Rönisch )

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