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Im Sumpf: Wie deutsche Marken Raubkopierer-Sites finanzieren
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Bild: Brian Norcross unter Creative Commons Lizenz by

Im Sumpf: Wie deutsche Marken Raubkopierer-Sites finanzieren

Die Zerschlagung von Kino.to zieht Kreise. Nach den Nutzern des unter Raubkopierer-Anklage stehenden Streaming-Portals geraten die werbetreibenden Unternehmen ins Fadenkreuz der Behörden. Obwohl die deutsche Online-Werbewirtschaft von sich weist, Raubkopierer durch Werbung zu finanzieren: Sie tut es.

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kein Bild hochgeladen Von: Wolf-Dieter Roth, Redaktionsbüro Relation Browser Zu: Im Sumpf: Wie deutsche Marken Raubkopierer-Sites finanzieren 16.06.2011
"Künftig sollen Unternehmen gegen Konkurrenten vorgehen können, die auf Raubkopiererseiten Werbung schalten. Hebel soll dabei das Wettbewerbsrecht sein."

Ja Klasse, noch mehr Abmahnungen...

Klasse Methode, um die Konkurrenz zu schädigen: Erst deren Banner auf raubkopie.de plazieren, dann plattmahnen.
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