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Gendersensible Sprache: Herausforderung und Chance für Agenturen und Unternehmen
Bild: Pixabay

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Die iBusiness-Handlungsmatrix zeigt, wie langfristig die vorgestellten Aufgaben angegangen werden müssen.
TL;DR
Wer Diversität ernst nimmt, muss sich in der eigenen Kommunikation mit dem Thema Gendersensibilität auseinandersetzen.
In Pressemitteilungen werden sie immer selbstverständlicher: Genderstern oder Asterisk (*), Gender Gap (_), Binnen-I, Doppelpunkt oder Doppelformen ("Kundinnen und Kunden") - die gendersensible Sprache hat die Unternehmenskommunikation, die Werbebranche und die Medien erreicht. Und wird spätestens, seit der Spiegel das Thema auf den Titel gehoben zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser und der Duden zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser geschlechtergerechte Sprache aufgegriffen hat, emotional in der Breite diskutiert. Auch auf Twitter schlagen die Diskussionswogen hoch - mal in die eine Richtung ("Vielfalt", "modern", "zeitgemäß"), mal in die andere ("Gendergaga", "irrer Neusprech", "Sprachpolizisten").

Früher war ja alles anders: Da war ein richtiger Mann noch ein richtiger Mann, eine richtige Frau noch eine richtige Frau und ein richtiges kleines grünes Wesen von Alpha Centauri III noch ein ein richtiges kleines grünes Wesen von Alpha Centauri III. Nachdem sich jetzt alles geändert hat (bis auf die kleines grünes Wesen von Alpha Centauri III) wird erkennbar, dass viele Agenturen, Medienhäuser und Unternehmen beim Gendern noch experimentieren und keiner einheitlichen Linie folgen. Zum Teil findet sich im ersten Absatz der Doppelpunkt, im zweiten der Genderstern. Manche mühen sich auch ab, möglichst neutrale Formulierungen zu finden, was zum Teil etwas verkrampft wirkt. Andere lassen ihren AutorInnen oder ReporterInnen die freie Wahl, wie etwa die Tageszeitung TAZ zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser oder Deutschlandradio zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser . Manche sehen das Ganze offenbar auch pragmatisch: So sind der Doppelpun

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