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IPv6-Ideen-Wettbewerb honoriert Preisträger

02.12.2011 Ein internationaler Ideen-Wettbewerb zum Internet der neuen Generation auf dem IPv6-Gipfel   in Potsdam ist mit der Auszeichnung von sieben Siegern zu Ende gegangen. Die Erstplatzierten in der Kategorie "Anwendungen und Implementierungen", Ahmad AlSa'deh aus Palästina und Hosnie Rafiee aus dem Iran, sind Doktoranden des Hasso-Plattner-Instituts  . Sie wurden für ihre Lösung "Windows Secure Neighbor Discovery" ausgezeichnet und gemeinsam mit 10.000 Euro honoriert.

Es handelt sich um die Windows-Implementierung eines Protokolls, das dem abgesicherten Erkennen der Netzwerkumgebung dient.

Wouter Coene erhielt als Zweitplatzierter 3.000 Euro. Die Lösung "MultiFS" des Niederländers nutzt den IPv6-Multicastmechanismus, um verteilte Dateisysteme effizient zu synchronisieren.

Einen Geldpreis in Höhe von 1.000 Euro erhielten vier Nachwuchswissenschaftler vom Lehrstuhl für Netzarchitekturen und Netzdienste an der TU München  . Philipp Tölke , Matthias Wachs , Bartlomiej Polot und Christian Grothoff bekamen den dritten Preis zugesprochen für einen verteilten Transport- und Filesharing-Dienst, der nun auf IPv6-Basis durchgeführt wird.

Bei den Einreichungen, die von Studierenden kamen oder Ideenskizzen darstellen, gelangten Christian Hübsch , Christoph P. Mayer und Martin Röhricht auf Platz eins, dotiert mit 1.000 Euro. Die drei Telematik-Spezialisten kommen vom Karlsruher Institut für Technologie   (KIT).
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