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In Teil 2 des Webinar-Doppels erfahren Sie anhand von Anwendungsbeispielen aus deutschen Unternehmen, u.a. wie Sie mehr über das kanalübergreifende Kundenerlebnis und über tagesaktuelle Kundenbedürfnisse erfahren.
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Unser Video zeigt, wie Sie auf iBusiness mit Webinaren und Virtuellen Konferenzen schnell, einfach und preiswert zahlreiche hochkarätige B2B-Leads für Ihren Vertrieb generieren können.
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Personal-Marketing: Warum Agenturen von älteren Mitarbeitern profitieren
Bild: Cozendo

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Die iBusiness-Handlungsmatrix zeigt, wie langfristig die vorgestellten Aufgaben angegangen werden müssen.
Der interaktive Arbeitsmarkt ist leer gefegt. Nicht nur traditionelle Unternehmen haben Probleme, junge Digitalexperten für ihren Transformationsprozess zu rekrutieren - denn ihre Strukturen sind veraltet und die Rahmenbedingungen unattraktiv für den Nachwuchs. Fast jedes Unternehmen, das mit IT zu tun hat, leidet unter Fachkräftemangel. Die Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt führt zu einer Machtumkehr - zugunsten der Fachkräfte. Sie suchen sich die Unternehmen aus - nicht umgekehrt. Treiber der Entwicklung sind neben dem Fachkräftemangel auch sinkende Geburtenraten und die alternde Bevölkerung.

Für Agenturen gehört der Fachkräftemangel seit Jahren zu den größten Herausforderungen. Dabei ist er zum großen Teil hausgemacht. Gerade Digitalagenturen, die sich vor Aufträgen kaum retten können, zahlen nur selten gute Gehälter noch investieren sie mehrheitlich in die Ausbildung ihrer Mitarbeiter. Vielmehr wird die Ausbildung dem Staat überlassen und sich hinterher über schlechte Qualifikation unterfinanzierter Universitäten und Fachhochschulen beschwert. ( Onlinemarketing und Ausbildung: Die Schizophrenie der Digitalbranche Relation Browser ).

Um Fachkräftemangel und demografischen Veränderungen effektiv entgegenzuwirken, wäre ein generationenübergreifendes Arbeiten eine aussichtsreiche Option. Sich auf Bewerber über 50 Jahre einzulassen, wollen dann aber doch die wenigsten Agenturen. Auch wenn das gern abgestritten wird. Zugeben darf man es aus arbeitsrechtlicher Sicht eh nicht. Dass der Altersdurchschnitt sehr weit

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