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Peugeot Citroën will Uber Konkurrenz machen

13.09.2016 Der Autokonzern PSA mit seinen Marken Peugeot und Citroën will sich neu ausrichten und mit Apps sowie Mitfahr- und Sharing-Angeboten zu einem "lebenslanger Mobilitätspartner" werden.

 (Bild: Michele Ursino/Flickr)
Bild: Michele Ursino/Flickr
Bild: Michele Ursino/Flickr unter Creative Commons Lizenz by-sa
Der französische PSA  -Chef Carlos Tavares kündigte in der "Financial Times  " an, einen eigenen Mitfahrdienst zu startet. Bereits in drei Jahren könne das eigene Angebot auf dem Markt sein, sagte Tavares. PSA wolle sich damit in Zeiten, in denen immer weniger junge Leute eigenen Autobesitz erstrebenswert finden, als "lebenslanger Mobilitätspartner" positionieren. Das Angebot könne in den USA starten, wo der der Konzern derzeit keine eigenen Autos verkauft. In der Folge solle der US-Export aber wieder aufgenommen werden.

Anders als viele andere Automobilkonzerne will sich Tavares jedoch nicht an Start-Ups beteiligen, sondern den Service komplett selbst entwickeln. Der Konzernlenker befürchtet, sich sonst von den Kunden zu entfernen. Wie das geplante Angebote heißen wird, steht noch nicht fest. Klar sei nur, dass nicht an einer der Automarken aufgehängt werden muss.
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