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"Erweiterte Produkte": Internet soll beim Produktdesign helfen

19.03.2015 Eine Uni-Forschungsprojekt will einen systematisch Ansatz finden, um Nutzerbewertungen, Kommentare und Sensordaten zur Verbesserung im Produktdesign-Prozess zu nutzen.

Internet und Industrie wachsen zusammen: Sensordaten und Nutzerfeedback soll systematisch das Produktdesign verbessern. (Bild: Ubisense)
Bild: Ubisense
Internet und Industrie wachsen zusammen: Sensordaten und Nutzerfeedback soll systematisch das Produktdesign verbessern.
Ob medizinisches Gerät, Werkzeugmaschine, Waschmaschine oder auch exklusive Kleidung - nicht das Produkt selbst, sondern die begleitenden Services entscheiden zunehmend über deren Markterfolg. Aus diesem Grund beschäftigt sich das Bremer Institut für Produktion und Logistik zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser (BIBA) an der Universität Bremen mit sogenannten "Extended Products". Dahinter steckt der Gedanke, dass aus der Beobachtung eines Produktes über seinen gesamten Lebenszyklus hinweg wertvolle Aufschlüsse für die Gestaltung und die zugehörigen Services gewinnen lassen.

Konkret sollen Fragen geklärt werden, wann und wie die Produkte tatsächlich eingesetzt werden, was die Nutzerinnen und Nutzer erwarten, wann Fragen und Probleme auftrete und welche Anforderungen sich daraus für die Produkt- und Service-Entwicklung ableiten.

In dem Forschungsprojekt wird zunächst geklärt, welche Sensor- sowie Informations- und Kommunikationstechniken zur Verfügung stehen und wie sich Feedbacks zur Nutzungsphase eines Produktes aus Quellen wie sozialen Medien beziehen lassen. Eine zentrale Rolle spielt dabei die systematische Auswertung der Informationsquelle "Internet". Aus den in Foren, Blogs und sozialen Netzwerken gewonnenen Bewertungen und Verbesserungsvorschlägen könnten sich wertvolle Anregungen für die Entwicklung neuer Produkt-Service-Systeme ergeben.
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