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Online-Lebensmittelhandel mit Vollsortiment derzeit nicht umsetzbar

09.06.2015 Die Deutschen sind beim Onlinekauf von Lebensmitteln deutlich zurückhaltender als bei anderen Produkten. Während der gesamte Onlinehandel einen Marktanteil von immerhin rund zehn Prozent hat, macht der Onlinehandel mit Lebensmitteln gerade mal ein Prozent aus. Die Gründe dafür sind vielschichtig. Aus den Ergebnissen der Studie Lebensmittel E-Commerce 2015 zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser wird allerdings deutlich, dass eine flächendeckende Versorgung mit einem Lebensmittel-Vollsortiment aus dem Internet zurzeit bei weitem nicht möglich wäre.

 (Bild:  Lucas Jans)
Bild: Lucas Jans
Dass der Onlinehandel mit Lebensmitteln noch keinen großen Marktanteil hat, könnte demnach deutlicher mit dem Angebot als mit den Vorlieben der Kunden zusammenhängen. Nur acht Prozent der untersuchten Händler bieten ein Vollsortiment an, bei dem theoretisch ein typischer Wochen-Familieneinkauf möglich wäre. Hinzu kommt: Außerhalb von großen Ballungszentren könnte der Online-Einkauf bei einem Vollsortimenter unter Umständen an der Lieferung scheitern, denn nur wenige solcher Lebensmittelshops decken größere Liefergebiete ab. Eine bundesweite Lieferung aus einem Vollsortiment ist nur bei zwei Prozent aller Onlineshops gegeben.

Von den 250 untersuchten Shops dominieren mit 86 Prozent die Fachhändler den Markt. Das sind Shops, die Delikatessen, Spezialitäten sowie Produkte für spezielle Ernährungsformen anbieten, oder sich auf ein spezielles Produktsegment fokussiert haben. Die kleinste Gruppe sind Supermärkte mit lediglich 8 Prozent. 23 Prozent der Händler bieten Abo-Modelle an.

(Autor: Susan Rönisch )

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