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Guter Online-Shop lockt Kunden in stationäre Läden

11.04.2019 Für viele Kunden steht die digitale Erfahrung mit einem Händler am Beginn der Beziehung. Entsprechend ist der Online-Auftritt oft für die Wahl des stationären Ladens entscheidend.

 (Bild: Phil Pham für 21sportsgroup)
Bild: Phil Pham für 21sportsgroup
Verbraucherinnen und Verbrauchern ist das digitale Erlebnis beim Einkaufen immer wichtiger. Für viele ist eine positive Onlineerfahrung sogar für einen anschließenden Besuch im stationären Handel ausschlaggebend. Wie unterscheiden sich die Kundenwünsche in den verschiedenen Bundesländern? Welche Funktionen sind den Shoppern dabei besonders wichtig? Der Netzwerkspezialist Riverbed zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser hat dazu 1.000 Verbraucher in ganz Deutschland befragt.

Zentrale Ergebnisse der Umfrage in den verschiedenen Bundesländern:
  • 57 Prozent der Befragten in Deutschland haben aufgrund einer vorherigen, positiven Online-Erfahrung erstmals ein Geschäft vor Ort besucht. Dies scheint vor allem in Metropolen wie Hamburg und Berlin beliebt zu sein (63 Prozent und 67 Prozent) und generell bei Shoppern zwischen 18 und 29 Jahren (hier stimmten 78 Prozent der Aussage zu). Bundesweit führen diesen Trend allerdings die Saarländer mit 80 Prozent an.
  • Eine nahtlose, digitale Shopping Experience eines Ladens ist den Kunden genauso wichtig wie die Preisfrage. Dem stimmen 41 Prozent der Befragten voll zu. Das gilt sogar noch mehr in Sachsen-Anhalt (50 Prozent) und Baden-Württemberg (49 Prozent). Weniger wichtig ist die Digitale Shopping Erfahrung dagegen für Kunden in Sachsen (29 Prozent) oder Bremen (13 Prozent).
  • Was tun Shopper in Deutschland, wenn sie mit der Digitalen Shopping Erfahrung nicht zufrieden waren? 35 Prozent der bundesweit Befragten erzählen Freunden und Familie davon. Aber auch hier gibt es regionale Unterschiede. Während Thüringer sogar noch häufiger ihr Umfeld informieren (48 Prozent), beschweren sich Hamburger lieber beim Kundenservice (42 Prozent). Bayern dagegen wechseln bei mangelhafter Shopping Experience direkt zur Konkurrenz (35 Prozent).
  • Für eine bessere Digitalerfahrung vergessen die angeblich so Datenschutz-affinen Deutschen im weltweiten Vergleich am ehesten ihre Datenschutz-Bedenken: mehr als 2/3 der Befragten in Deutschland (69 Prozent) geben für mehr digitale Services persönliche Daten weiter. Am wenigsten Probleme damit, Persönliches preiszugeben, haben die Saarländer (90 Prozent), gefolgt von Rheinland-Pfälzern (81 Prozent). Am vorsichtigsten sind dabei die Bewohner Mecklenburg-Vorpommerns. Aber auch hier geben immer noch 57 Prozent der Befragten persönliche Daten für mehr digitale Services her.

(Autor: Dominik Grollmann )

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