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Google will bezahlte Links ausbremsen

17.11.2010 Es ist ein gut gehütetes SEO-Geheimnis: Der Handel mit bezahlten oder gemieteten Links zur Optimierung von Webseiten im Google-Ranking. Der Suchmaschinenbetreiber sieht den Handel nicht gern - und arbeitet nun an einem Tool dagegen. Die Szene zittert.

 (Bild: Rainer Sturm/pixelio.de)
Bild: Rainer Sturm/PIXELIO
Es war nur ein Unterpunkt eines Vortrags von Matt Cutts auf der PubCon   im kalifornischen Los Angeles vor wenigen Tagen: Der Chef des "Webspam-Teams" von Google informierte über geplante Neuerungen der Suchmaschine. Gegen Ende der Ausführungen sagte Cutts eindeutig, dass Google ein Tool plane, das bezahlte Links blockiere und unbezahlte durchlasse, wie ihn SearchEngineLand   zitiert.

Für Google handelt es sich bei dem Handel mit bezahlten Links bereits seit längerem um Trickserei, die ihre Suchergebnisse verfälscht. Abgesehen davon, dass dieser Handel ohne den Suchmaschinen-Betreiber bzw. an ihm vorbei stattfindet. Bislang ergriffene Maßnahmen brachten wohl nicht den gewünschten durchschlagenden Erfolg. Daher nun der neue Versuch.

Der wird in der Szene offenbar durchaus ernst genommen, soweit sie die Pläne mitbekommen hat. SEO-Insider Pixelfolk   vermutet bange, das Vertrauen der Händler untereinander solle "zerstört" werden, von "Entwertung" und drohenden Vertragsbrüchen ist die Rede. Dem Tool wird zugetraut, den Handel merklich einzudämmen.
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Zu: Google will bezahlte Links ausbremsen

Mal eine Frage zu dem Bildmotiv: Wo ist der Bezug zum Thema? Ein Auto, das nach links blinkt, illustriert das Thema "bezahlte Links"? Oder sollen die Regentropfen auf der Scheibe das Wort "austrocknen" illustrieren?

Sitzt da ein Automat in der Redaktion, der stumpf nach Schlüsselwort Bilder Artikeln zuordnet?
Daniel Treplin
Von: Daniel Treplin ,  HighText Verlag ,  Verbindungen
Am: 18.11.2010

Zu: Google will bezahlte Links ausbremsen

Also ich sehe da keinen Blinker links, sondern eher die Bremsleuchten vom Linkstau auf dem Ranking-Schnellweg, wenn es nach Google geht.
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