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Diepgen plant Berliner Medienbündnis

25.08.1999 - (iBusiness) Weil die norddeutsche Achse Hamburg/Berlin in Sachen Medienstandort gegenüber anderen Regionen wie München und Köln immer weiter zurückfällt, will jetzt die Bundeshauptstadt aktiv werden. Zur Stärkung des Medienstandortes Berlin hat der Regierende
Bürgermeister Eberhard Diepgen (CDU) auf einer Veranstaltung jetzt ein 'Bündnis für Medien' vorgeschlagen.

Senat, Unternehmen und Gewerkschaften sollten an einem Strang ziehen, um im
Wettbewerb der Medienstandorte zu bestehen und in den nächsten fünf Jahren
30 000 Arbeitsplätze in der Region schaffen zu können. Derzeit stünden
Film, Telekommunikation, Multimedia und Fernsehen noch relativ unabhängig
nebeneinander. Bereits im April waren Überlegungen laut geworden, eine 'Achse Berlin-Hamburg' als Alternative zu den Medienstandorten NRW und Bayern einzurichten. Das scheiterte "vor allem an der arroganten Hamburger Haltung", wie Berliner Medieninsider beklagen.

von Joachim Graf

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Am: 25.08.1999

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Guten Tag,

vielleicht fehlen Herrn Diepgen die richtigen Leute in Berlin, die in der Lage sind, auch mal zuzuhören und uneigennützig Kontakte untereinander herzustellen. Dabei möche ich keinem zunahe treten und damit sagen, die Berliner könnten das nicht. Aber irgendwie scheint mir, bei aller Euphorie dem Standort gegenüber, dass ein freundliches Flair fehlt .

Dafür haben wir in Köln/NRW mit viel Engagement Netzwerke aufgebaut. Immerhin arbeiten Kommunen und Land schon seit über 10 Jahren daran.

Mit lieben Grüßen aus Colonia
Ina Kessler
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