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Studie bestätigt Suchtrisiko für Surfer

25.08.1999 - (iBusiness) In der bisher umfangreichsten Studie über übermäßige Online-Nutzung hat Psychotherapeut David Greenfield das Suchtrisiko des Internets bestätigt bekommen. Betroffen sind nach seinen Erkenntnissen 5,7 Prozent aller Internet-Nutzer. Die von
Greenfield gemeinsam mit dem Fernsehnachrichtenprogramm ABC News vorgenommene Untersuchung stützt sich auf 17.251 eingegangene Antworten zu einem Fragebogen auf den Web-Seiten von ABC News zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser .

von Joachim Graf

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kein Bild hochgeladen Von: Valeska Stobrawe, IntelliVision Relation Browser Internetsucht und Internetnutzen für den Menschen 25.08.1999
Ich halte die Hochrechnung für totalen Schwachsinn. Man müßte so eine Studie schon größer anlegen und auf mehreren Webseiten publizieren, damit auch ein einigermaßen vertretbares Ergebnis herauskommt.

5 Antworten von 10 Antworten sollen schon aussagen, daß man süchtig ist?

Wie schade, ich habe den Fragebogen leider nicht gesehen.. sonst könnte ich diesen jetzt auseinanderpflücken und mal sicher einiges klarstellen.

Flucht vor dem Alltag???

Wenn man zum Beispiel Chatten geht, dann trifft man auch auf Probleme, die einem in Reallife begegnen können. Im Internet kommen Menschen zusammen. Es ist von Menschen, für Menschen gemacht worden. Man sollte auch die Chats nicht allzu verbissen sehen. Ds sollte doch Spaß machen, oder? Internet soll Spaß machen, es kann das Wissen erweitern und ist eine Bereicherung in der Kommunikation. Nirgendwo anders kommt man leichter mit Menschen in Kontakt und sei es nur, wenn man einem Webmaster schreibt, wie toll man die Seite findet.

Außerdem ist das Internet eine wunderbare Lernmethode was Menschen angeht. Wenn man einmal auf ein paar Idioten reingefallen ist, wird man sicher kein zweites oder drittes Mal hereinfallen.

Genau wie im richtigen Leben.

Man soll es nicht verteufeln, wenn jemand mal mehr als 8 Stunden in der Woche online geht.

Jeder ist für sich selbst verantwortlich und kann selbst entscheiden, ob er/sie seine/ihre Zeit damit verbringen möchte, mit anderen zu chatten oder sich zu informieren.

Es ist auch schade, daß in den Köpfen der meisten Menschen das Internet ein Schmuddelimage hat.
Wobei eindeutig bewiesen ist, daß K
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