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Hausdurchsuchungen bei Verlegern wegen Internet-Buchpreisbindung

03.08.00 - (iBusiness) Die Europaeische Kommission hat gestern bei einer Reihe von deutschen Verlagen und Auslieferern Haussuchungen vorgenommen. Inspiziert wurde auch die Zentrale der österreichischen Medienvertriebskette LIBRO.

Ziel dieser "nicht angekündigten Inspektionen" war die Sammlung von Beweismaterial : dabei geht es um eine mögliche Absprache zwischen Verlegern und Auslieferern zum Boykott von Internet-Buchhändlern, die in
grenzuebergreifenden Verkaeufen an deutsche Endkunden die Preisbindung nicht respektieren. Darüber hinaus suchte die Kommission auch nach Informationen zu der am 28. Juli bekanntgegebenen Übereinkunft zwischen LIBRO einerseits und deutschen Verlagen und Auslieferern andererseits über die Beendigung der von LIBRO angewandten Rabatte.

von Joachim Graf

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