Jetzt zum Webinar anmelden
Agenturwert berechnen
November 2026 · Unser Geburtstagsgeschenk
35 Jahre iBusiness.
Im November alles frei lesen.
Zum Jubiläum öffnen wir alle iBusiness-Inhalte: vom 1. bis 30. November, für alle, ohne Anmeldung und ohne Bezahlschranke.
Alle Inhalte im November kostenlosRegistrieren Sie sich kostenlos und abonnieren Sie anschließend den iBusiness-Newsletter. So bleiben Sie bei den Themen auf dem Laufenden, die für Sie zählen.
Studie: Mobile Endgeräte als Marketingkanal im Technik-Umfeld bislang kaum genutzt
19.09.2012 Obwohl derzeit kaum ein Segment des Techikmarktes stärker wächst als das der mobilen Endgeräte, werden mobile Endgeräte als Marketingkanal im Technologie-Umfeld bislang noch vernachlässigt. Das zeigt die aktuelle Mobile-Studie von IDG .
Neben dem Telefonieren (94 Prozent) sowie Versenden von SMS- und Textnachrichten (84 Prozent) sind auch Smartphone-spezifische Datendienste für eine deutliche Mehrheit der Nutzer heute bereits Alltag. Dazu gehören:
- Surfen im Internet ( 69 Prozent)
- das Abrufen von E-Mails ( 69 Prozent)
- Nutzung mobiler Apps (59Prozent)
- Videos schauen (31 Prozent)
Für Tablet-Anwender:
- die Internetnutzung (92 Prozent)
- Lesen von E-Mails (81 Prozent)
- Nutzung von Tablet-Apps (77 Prozent)
- Videos schauen (66 Prozent)
Weiterhin verdeutlicht die Studie, inwiefern mobile Endgeräte zu multifunktionalen "Alleskönnern" geworden sind. So ersetzt das Smartphone für mehr als jeden zweiten Befragten bereits Uhr oder Wecker (65 Prozent), den Organizer (55 Prozent) sowie den MP3-Player (52 Prozent). Für mindestens ein Drittel aller Befragten macht das Gerät zudem bereits den eigenen Festnetz Anschluss (35 Prozent) oder die gedruckte Zeitung (33 Prozent) überflüssig.
Unter Tablet-Nutzern liegt der Anteil derer, die auf die gedruckte Zeitung oder das gedruckte Buch verzichten, mit 62 bzw. 51 Prozent erwartungsgemäß sogar noch deutlich höher. Und obwohl Tablet-PCs in Sachen Funktionsumfang und Bedienerfreundlichkeit noch nicht mit Notebooks oder Desktop-PCs mithalten können, ersetzen diese Geräte bereits bei 20 Prozent der Befragten den eigenen Computer.
