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Umfrage: 44 Prozent aller Uni-Unterlagen werden nicht regelmäßig gesichert
20.09.2012 Der Umgang mit sensiblen Daten ist unter Studenten immer noch unvorsichtig wie eine Umfrage des Festplattenherstellers Seagate zeigt. Die Ergebnisse offenbaren im Detail eine erschreckende Sorglosigkeit.
- Fast die Hälfte der Studenten (46 Prozent) ist zu faul, eine Sicherung ihrer Daten durchzuführen. Deshalb werden 44 Prozent aller Uni-Unterlagen nicht regelmäßig abgesichert.
- Männliche Studenten sind, was die Speicherung ihrer Daten angeht, etwas nachlässiger und verlieren sie häufiger (61,5 Prozent) als ihre weiblichen Kommilitoninnen (49 Prozent).
- Die Rangliste der verlorenen Daten beginnt mit Hausaufgaben (55 Prozent), darauf folgen Fotos (43 Prozent) und Musik-Dateien (29 Prozent). Digitale Fotos liegen den weiblichen Umfrage-Teilnehmern darüber hinaus auch mehr am Herzen (38 Prozent) als den männlichen Befragten (22 Prozent).
- 31 Prozent der Studenten haben nur einmal Daten verloren, 22 Prozent bis zu viermal, aber nur vier Prozent mehr als fünf mal.
Die Umfrage wurde im August 2012 unter 500 Studierenden deutscher Hochschulen durch das Marktforschungsunternehmen One Poll im Auftrag von Seagate durchgeführt.
