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Verkaufspsychologie: Worauf Sie beim Check-out achten müssen
Bild: Alexas_Fotos / Pixabay.com

HANDLUNGSRELEVANZ

 
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Die iBusiness-Handlungsmatrix zeigt, wie langfristig die vorgestellten Aufgaben angegangen werden müssen.
TL;DR
Beim Check-out verlieren viele Shops ihre mühsam erarbeiteten Kunden wieder - weil sie die Psychologie der Käufer vernachlässigen.
Eins, zwei, drei ... mehr Zeit haben Sie nicht. Denn es dauert nur drei Sekunden, bis potenzielle Käufer Ihren Onlineshop wieder verlassen, wenn sich die Seite nicht schnell genug aufbaut. Zu lange Ladezeiten sind ein häufiger Grund für vorzeitige Abbrüche, zumindest ist dies bei 57 Prozent der Konsumenten der Fall. Und 80 Prozent davon werden auch nicht mehr zurückkehren. Eine traurige Bilanz.

Aber auch wenn Sie es geschafft haben, den Konsumenten länger auf Ihrer Seite zu begeistern und dieser tatsächlich auch eine Kaufintention hat, lauern an der nächsten Ecke schon weitere Hürden und Kaufabbrüche sind vorprogrammiert.

Die Abbruchquoten sind hoch, aber es kommt noch schlimmer als Sie vielleicht vermuten werden. Das Baymard Institute zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser hat die Kaufabbrüche aus 37 Einzelstudien (unter anderem von Forrester, IBM, Adobe) untersucht und kam zu dem Ergebnis zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser , dass 68,53 Prozent der Kunden den Kauf vorzeitig abbrechen. Anders formuliert: Nur durch Kaufabbrüche und schlechte Usability werden im E-Commerce jährlich enorme Summen verschoben.

Weltweit werden im letzten Moment rund 260 Milliarden US-Dollar Umsatz wegen nicht-optimierten Checkout-Prozesse nicht im ursprünglich ausgewählten Shop ausgegeben. Eine gigantische Umverteilung.

Durch Prozessoptimierungen im Checkout könnte das Umsatzpotenzial um 35,26 Prozent erhöht werden (Basis 738 Milliarden US-Dollar Umsatz in den USA und der EU in 2015). In dieser Summe sind auch die U

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