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DSGVO inklusive: Was taugen Lösungen mit eingebautem Consent Management?
Bild: Arpingstone / wikicommons

HANDLUNGSRELEVANZ

 
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Die iBusiness-Handlungsmatrix zeigt, wie langfristig die vorgestellten Aufgaben angegangen werden müssen.
TL;DR
Integriertes Content Management ist sinnvoll - aber man muss beachten, ob es auch alle Dienste und Anforderungen abdeckt: Wie offen ist es wirklich?
Ohne ein datenschutzgerechtes Consent Management, eine informierte, dokumentierte Einwilligung nach Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), geht es im Online-Business nicht. Hierbei können Softwarelösungen helfen. Neben speziellen Consent Management Plattformen (CMP) gibt es Consent Management Funktionen, die Teile von Onlineshop Software, Content Management Software (CMS), Datenschutz Software und Digital-Identity-Lösungen sind. Das kann Vor- und Nachteile haben. Wir geben einen Überblick.

Spätestens seit dem Urteil des Bundesgerichtshofs im Mai dieses Jahres (iBusiness berichtete Relation Browser ) kennen alle, die im Internet surfen, die sogenannten Cookie-Banner, so der Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Baden-Württemberg.

Aufsichtsbehörden prüfen Tracking und Consent

Cookies und ähnliche Technologien ermöglichen es Website-Betreibern, für Seitenbesucher nützliche Funktionen bereitzustellen, zum Beispiel einen 'Einkaufswagen' in einem Onlineshop - allein hierfür wäre keine Einwilligung der Nutzer erforderlich. Allerdings ermöglichen Tracking-Technologien auch, Nutzer geräteübergreifend wiederzuerkennen und ein Nutzerprofil von ihnen anzulegen und zu speichern, so die Aufsichtsbehörde. Dieses Wissen könnte der Betreiber mit Dritten wie Werbe-Dienstleistern oder Sozialen Netzwerken teilen.

Wofür diese Datenprofile von den diversen Firmen genutzt werden, ist zumeist unklar. Für diese Anwendungen bedarf es der Einwilligung des Nutzers, diese soll durch d

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