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Rechtlich in der Grauzone: Das Kreuz mit den Cookie-Bannern
Bild: jg
Nichts wird derzeit so heiß diskutiert, wie die allgegenwärtigen Cookie-Banner. Von Surfern wie Unternehmen gleichermaßen gehasst, kommt fast keine Website mehr ohne aus. Der Grund hierfür ist nicht etwa die von vielen ebenso ungeliebte Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), sondern zwei höchstrichterliche Urteile aus 2020. Website-Betreiber sind gehalten diese umzusetzen, will man Klagen und Bußgelder vermeiden. Doch dem deutschen Justizministerium und der EU scheint dies jetzt nicht mehr genug, denn sie fordern weitere Änderungen.

Höchste Gerichte fordern Einwilligung

Der deutsche Bundesgerichtshof (BGH) entschied bereits im Mai 2020, dass Websites, die Cookies zur Profilbildung einsetzen, eine informierte freiwillige Einwilligung des Nutzers einholen müssen, bevor sie Cookies verwenden. Nur zwei Monate später kippte der Europäische Gerichtshof das EU-US Privacy Shield Abkommen mit der Folge, dass jedweder Export von Nutzerdaten in die USA ohne Rechtsgrundlage und damit illegal ist. Zum Glück, so der häufige Irrglaube, lassen sich beide Probleme einfach durch ein Consent-Management-Tool lösen. Denn hat der Nutzer seine Einwilligung erteilt, steht dem Cookie-Tracking und dem Einsatz von US-Tools nichts mehr entgegen. Bleibt nur die Frage, wie man den Einwilligungsdialog gestaltet, um eine möglichst hohe Opt-in Rate zu erhalten.

Niedrige Einwilligungsraten führen zu Blindflug

Die Frage zu Einwilligungsraten verschiedener Cookie-Banner hat die Universität Bochum zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser in einer breit angelegten Studie bereits Ende 2019 untersucht. Sie kommt zu dem Schluss, dass bei einem re

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