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ECommerce-Software Ranking 2026

Die 20 wichtigsten B2B-Shopsysteme

23.10.2026 Mit dem ECommerce-Software Ranking 2026 bewerten iBusiness und neuhandeln.de in Kooperation mit der ECommerce-Beratung Steireif die wichtigsten Shopsysteme für den deutschsprachigen Markt. In der aktuellen Sonderauswertung stehen die besonderen Anforderungen des B2B-Handels im Mittelpunkt.

 (Bild: Grollmann / mit Unterstützung von ChatGPT)
Bild: Grollmann / mit Unterstützung von ChatGPT

HANDLUNGSRELEVANZ

 
Operativ
Strategisch
Visionär
Technik
Medien
Wirtschaft
 
heute
morgen
übermorgen
Die iBusiness-Handlungsmatrix zeigt, wie langfristig die vorgestellten Aufgaben angegangen werden müssen.
TL;DR
Ranking der relevantesten Shopsysteme für den deutschsprachigen Markt.
Wer einen Onlineshop für Geschäftskunden betreibt, muss deutlich mehr leisten, als einfach nur Produkte zu präsentieren, Bestellungen entgegenzunehmen und Zahlungen abzuwickeln. B2B-Geschäfte folgen individuellen Regeln: Verschiedene Kundinnen und Kunden erhalten unterschiedliche Preise, Bestellungen müssen genehmigt werden, Angebote werden verhandelt und Beschaffungssysteme direkt mit dem Shop verbunden. Hinzu kommen komplexe Produktkonfigurationen, mehrstufige Einkaufsprozesse und die enge Verzahnung mit ERP- und Warenwirtschaftssystemen.

Entsprechend hoch sind die Anforderungen an die eingesetzte Shopsoftware. Allerdings ist ein B2B-System auch nicht automatisch im Enterprise-Segement angesiedelt. Viele B2B-Händler kommen eher aus dem kleinen und mittelständischen Bereich und sind darauf angewiesen, dass ihre Software bereits ein breites Funktionsset mitbringt. Angepasst wird nur da, wo es für den individuellen Prozess notwendig ist.

Um diesen unterschiedlichen Anforderungen gerecht zu werden, haben iBusiness und neuhandeln.de gemeinsam mit der ECommerce-Beratung Steireif das ECommerce-Software Ranking 2026 um eine eigenständige B2B-Auswertung ergänzt. Darin wurden die 51 untersuchten Shopsysteme nach den besonderen Anforderungen des Geschäftskundenhandels neu bewertet.

Wie die B2B-Systeme bewertet sind

Der wichtigste Unterschied zum Gesamtranking liegt auf der Hand: Die speziellen Funktionen für den B2B-Handel wurden erheblich aufgewertet. Dazu gehören beispielsweise die Verwaltung individueller Kundenpreise, Angebotsprozesse, Rollen- und Rechtekonzepte, komplexe Produktkonfigurationen oder die Anbindung elektronischer Beschaffungssysteme.

Gleichzeitig haben wir die technologischen Anforderungen erhöht. Gerade im Geschäftskundenhandel müssen Shopsysteme häufig eng mit einer vorhandenen IT-Infrastruktur aus ERP-Systemen, Warenwirtschaft, Produktdatenverwaltung und anderen Unternehmensanwendungen zusammenarbeiten. Leistungsfähige Schnittstellen und eine flexible Architektur sind deshalb besonders wichtig. Zugleich wurde das Partner- und Entwickler-Ökosystem stärker gewichtet, um den höheren Anpassungsbedarf an die häufig individuellen und komplexen Prozesse in diesem Segment abzubilden.

Im Mittelpunkt stehen damit drei Eigenschaften: ein leistungsfähiger B2B-Funktionsumfang, die technische Flexibilität für individuelle Anpassungen und ein Ökosystem, das die Umsetzung komplexer Geschäftsprozesse unterstützt.

Sub-Ranking B2B: Die Bewertung der Shopsysteme wurde an die besonderen Anforderungen des Geschäftskundenhandels angepasst. Besonders stark berücksichtigt werden native B2B-Funktionen, technologische Anpassbarkeit und die Unterstützung individueller Entwicklungen. Grün hervorgehoben sind die Bestwerte der jeweiligen Einzelkategorien.
Sub-Ranking B2B: Die Bewertung der Shopsysteme wurde an die besonderen Anforderungen des Geschäftskundenhandels angepasst. Besonders stark berücksichtigt werden native B2B-Funktionen, technologische Anpassbarkeit und die Unterstützung individueller Entwicklungen. Grün hervorgehoben sind die Bestwerte der jeweiligen Einzelkategorien. (Grafik: HighText)




Die veränderte Gewichtung führt dazu, dass sich die Reihenfolge der Shopsysteme gegenüber dem Gesamtranking verschiebt. Systeme mit einem besonders umfangreichen B2B-Funktionsangebot können deutlich profitieren. Dagegen verlieren Lösungen, die vor allem auf den klassischen Endkundenhandel zugeschnitten sind, tendenziell an Boden.

 (Bild: iBusiness)
Bild: iBusiness

B2B-Funktionen sind mehr als ein Geschäftskunden-Login

Die eigentlichen Herausforderungen eines B2B-Systems beginnen dort, wo sich die Geschäftsbeziehungen nicht mehr mit standardisierten Einkaufsprozessen abbilden lassen. Ein typisches Beispiel ist die Preisgestaltung. Während Endkunden üblicherweise dieselben Verkaufspreise sehen, können im B2B-Handel individuelle Konditionen gelten, die von Kundenbeziehung, Abnahmemenge oder Vertragslaufzeit abhängen.

Ähnlich komplex sind die Bestellprozesse. Geschäftskunden benötigen mehrere Benutzerkonten mit unterschiedlichen Berechtigungen. Hinzu kommen Angebotsanfragen, bei denen Preise und Konditionen zunächst ausgehandelt werden, bevor eine verbindliche Bestellung entsteht. Im technischen Großhandel oder in der Industrie können außerdem Produktkonfiguratoren erforderlich sein, mit denen KundInnen komplexe Produkte nach individuellen Anforderungen zusammenstellen.

Besonders wichtig ist schließlich die Integration in elektronische Beschaffungssysteme. Über Punchout-Schnittstellen können Geschäftskunden beispielsweise aus ihrem eigenen Einkaufssystem auf das Sortiment eines Lieferanten zugreifen. Auch Mandantenfähigkeit und die Unterstützung unterschiedlicher Unternehmensstrukturen können entscheidend sein, etwa wenn mehrere Gesellschaften, Geschäftsbereiche oder Vertriebseinheiten über eine gemeinsame Plattform bedient werden sollen.

Schnittstellen, Partner und Entwickler sorgen für B2B-Tauglichkeit

Allerdings ist der B2B-Markt nicht ausschließlich von international tätigen Konzernen mit leistungsfähiger IT-Abteilung geprägt. Im Gegenteil: Mittelständische Hersteller, kleinere Großhändler und spezialisierte Fachhändler sind wesentlicher Bestandteil des Marktes. Für sie kann es eine Erleichterung sein, wenn das Shopsystem ein breites Funktionsset (CMS, Marketing etc.) mitbringt.

Ein weiterer Bewertungsschwerpunkt liegt auf der Technologie. Im B2B-Handel ist der Onlineshop häufig nicht das führende System für Preise, Kundeninformationen, Warenbestände oder Aufträge. Entsprechend vielfältig sollte die Schnittstellenaustattung sein. Hinzu kommen besondere Anforderungen an die Integration der Geschäftskunden selbst. Wenn große Abnehmer ihre Bestellungen automatisiert über eigene Beschaffungssysteme auslösen, müssen die beteiligten Anwendungen miteinander kommunizieren können.

Das Entwicklungs-Ökosystem ist im B2B-Ranking in Hinblick auf alle jene Eigenschaften aufgewertet, die individuelle Entwicklungen und die Integration erleichtern. Denn um die Vielfalt der möglichen B2B-Geschäftsprozesse abzubilden, ist es häufig notwendig, bestehende Funktionen anzupassen, individuelle Schnittstellen zu entwickeln oder spezielle Bestell- und Freigabeprozesse umzusetzen. Ein breites Partnernetzwerk mit aktiver Entwicklercommunity und guter Dokumentation erleichtert diesen Aufwand und reduziert die Abhängigkeit von einzelnen Dienstleistern.

Günstige Einstiegskosten verlieren an Bedeutung

Auch bei der Preisgestaltung haben wir die Gewichte gegenüber dem Gesamtranking verschoben. Die Kosten eines einfachen Einstiegsshops wurden deutlich abgewertet, während die Kosten eines professionellen Enterprise-Shops unverändert berücksichtigt sind. Sie liefern eine zusätzliche Orientierung für Unternehmen, die umfangreiche Integrationen, hohe Transaktionsvolumina oder komplexe Betriebsanforderungen bewältigen müssen.

Als Referenz dient ein größerer professioneller ECommerce-Betrieb mit einem jährlichen Onlineumsatz zwischen 80 und 250 Millionen Euro, etwa 500.000 bis drei Millionen Bestellungen und einem Sortiment von 50.000 bis 500.000 Artikeln. Das Unternehmen ist in mehreren Märkten oder Sprachräumen aktiv, verfügt über zahlreiche Integrationen und betreibt seine Handelsplattform mit einem professionellen ECommerce-Team.

Berücksichtigt werden dabei die unmittelbar plattformbezogenen jährlichen Ausgaben, darunter Lizenz- beziehungsweise SaaS-Gebühren, Hosting oder Cloud-Betrieb, Wartung, Support, Monitoring und technischer Betrieb. Nicht enthalten sind dagegen umfangreiche Agenturleistungen, laufende Individualentwicklungen, größere Integrationsprojekte oder projektspezifische Weiterentwicklungen.

ECommerce-Software Ranking 2026: So berechnen sich die Punkte

Das Ranking 2026 basiert nicht auf einer redaktionellen Einschätzung einzelner Systeme, sondern auf einem objektiven Bewertungssystem. Insgesamt 40 Kriterien in sechs Kategorien (Marktdaten, Technologie, Funktionsumfang, B2B-Funktionen, Ökosystem, Kosten) bilden die Basis für die Bewertung.

Für jedes abgefragte Kriterium ist eine Maximal-Punktzahl festgelegt. Erfüllt ein System ein Kriterium vollständig, werden die vollen Punkte vergeben. Bei einer teilweisen Erfüllung wird die Punktzahl entsprechend reduziert. Insgesamt lassen sich maximal 1.000 Punkte erreichen.

So lesen Sie das B2B-Ranking

Das B2B-Ranking soll Herstellern, Großhändlern, ECommerce-Verantwortlichen und Digitalagenturen eine fundierte Übersicht der relevanten Shopsysteme bieten. Für die Einordnung der Ergebnisse sind insbesondere folgende Punkte wichtig:

  • B2B-Funktionen stehen im Mittelpunkt. Besonders stark berücksichtigt werden Funktionen, die typische Geschäftsprozesse zwischen Unternehmen unterstützen. Dazu gehören beispielsweise individuelle Preise, Angebotsprozesse, Rollen- und Rechteverwaltung, Produktkonfiguration und elektronische Beschaffung.

  • B2B bedeutet nicht automatisch Enterprise. Auch kleinere und mittelständische Unternehmen benötigen leistungsfähige B2B-Systeme. Deshalb behalten native Standardfunktionen und die Verfügbarkeit von Erweiterungen eine wichtige Bedeutung.

  • Integration ist entscheidend. Leistungsfähige Schnittstellen und ein API-first-Ansatz werden stärker gewichtet, weil B2B-Shops häufig eng mit ERP-, CRM-, PIM- und Warenwirtschaftssystemen verbunden werden müssen.

  • Das Ökosystem erleichtert Individualentwicklungen. Die Verfügbarkeit qualifizierter Umsetzungspartner, aktiver Entwicklercommunities und technischer Dokumentationen spielt eine größere Rolle.

  • Wirtschaftlichkeit nicht gleich niedrige Einstiegskosten. Die reinen Lizenz- und Betriebskosten sagen nur begrenzt etwas über die Wirtschaftlichkeit einer B2B-Plattform aus - gerade wenn Anpassungsarbeiten und umfangreiche Agenturleistung erforderlich wird.

  • Die Einzelkategorien ermöglichen eine gezielte Auswahl. Ein Shopsystem kann beispielsweise bei den B2B-Funktionen besonders gut abschneiden, ohne zugleich die technologisch flexibelste Lösung zu sein. Deshalb lohnt sich der Blick auf die Zwischenergebnisse.

  • Das Ranking ersetzt keine Anforderungsanalyse. Die individuellen Geschäftsprozesse, vorhandenen IT-Systeme und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen müssen bei der endgültigen Softwareauswahl zusätzlich berücksichtigt werden.

Was das Ranking nicht bewertet

Auch ein umfangreiches Bewertungssystem kann nicht sämtliche Unterschiede zwischen Shopsystemen und B2B-Geschäftsmodellen abbilden. Einige Aspekte sind deshalb bewusst nicht Bestandteil der Untersuchung.

  • Der Erfolg eines konkreten Implementierungsprojekts. Ob eine B2B-Plattform erfolgreich eingeführt wird, hängt wesentlich von Konzeption, Projektmanagement, Datenqualität, Integration und organisatorischer Umsetzung ab.

  • Die Qualität einzelner Implementierungspartner. Das Ranking berücksichtigt die Verfügbarkeit von Partnern und Entwicklern, bewertet jedoch nicht deren individuelle Erfahrung, Branchenkompetenz oder Projektmethodik.

  • Individuelle Preisverhandlungen. Grundlage der Kostenbewertung sind standardisierte Szenarien und die von den Herstellern angegebenen beziehungsweise redaktionell überprüften Kosten. Tatsächliche Vertragskonditionen können davon abweichen.

  • Die vollständigen Projekt- und Betriebskosten. Umfangreiche Individualentwicklungen, Integrationsprojekte, organisatorische Veränderungen und projektspezifische Weiterentwicklungen sind nicht Bestandteil der standardisierten Plattformkosten.

  • Branchenspezifische Spezialanforderungen. Einzelne B2B-Unternehmen benötigen Funktionen oder technische Eigenschaften, die für ihr Geschäftsmodell unverzichtbar sind, im allgemeinen B2B-Ranking jedoch nur begrenzt berücksichtigt werden können.

  • Subjektive Eindrücke. Persönliche Vorlieben, individuelle Bedienerfahrungen oder Einschätzungen einzelner Anwender fließen nicht in die Bewertung ein.

Das B2B-Ranking versteht sich deshalb nicht als endgültiges Urteil über die Eignung eines Shopsystems, sondern als Übersicht der relevanten Lösungen, die für eine Evaluierung berücksichtigt werden können.

Die sechs Bewertungskategorien im Überblick

Die Bewertung umfasst dieselben sechs Kategorien wie das Gesamtranking. Allerdings wurden die Schwerpunkte entsprechend den besonderen Anforderungen des Geschäftskundenhandels verschoben.

  • Kategorie Marktdaten (max. 157 Punkte)
    Bewertet werden unter anderem Unternehmensgröße, Umsatz, Beschäftigtenzahl, wirtschaftliche Entwicklung, Unternehmenssitz, Marktpräsenz und Release-Frequenz. Die Gewichtung dieser Kategorie bleibt gegenüber dem Gesamtranking unverändert. Auch für B2B-Unternehmen sind die wirtschaftliche Stabilität und Zukunftsfähigkeit eines Softwareherstellers wichtige Auswahlkriterien.

  • Kategorie Technologie (max. 181 Punkte)
    Untersucht werden Betriebsmodell, Softwarearchitektur, Headless-Fähigkeit, API-first-Ansatz und API-Typ. Die Kategorie wurde gegenüber dem Gesamtranking aufgewertet. Besonders stark berücksichtigt werden die Möglichkeiten zur Integration in bestehende Unternehmenssysteme und zur individuellen Anpassung der Software.

  • Kategorie Nativer Funktionsumfang (max. 113 Punkte)
    Erfasst werden unter anderem Funktionen für Marketing-Automation, Content-Management, Produktdatenverwaltung, Kundenmanagement sowie die Anbindung externer Marktplätze und Fulfillment-Dienstleister. Der native Funktionsumfang wurde im B2B-Ranking moderat abgewertet, behält aber insbesondere für kleinere und mittelständische Unternehmen eine wichtige Bedeutung. Die Verfügbarkeit eines Appstores wurde nicht abgewertet, weil sich darüber auch spezielle B2B-Funktionen ergänzen lassen.

  • Kategorie Nativer B2B-Funktionsumfang (max. 267 Punkte)
    Diese Kategorie wurde besonders stark aufgewertet. Bewertet werden typische B2B-Funktionen wie Angebotsanfragen, Rollen- und Rechteverwaltung, komplexe Produktkonfiguratoren, Mandantenfähigkeit, Production on Demand und Punchout. Sie bilden häufig die Grundlage für die Digitalisierung individueller Geschäftsprozesse zwischen Unternehmen.

  • Kategorie Ökosystem (max. 188 Punkte)
    Die Kategorie berücksichtigt unter anderem die Marktverbreitung der Software, die Zahl und Verfügbarkeit von Umsetzungspartnern, Partnerverzeichnisse, Entwicklercommunities und technische Dokumentationen. Besonders stark aufgewertet wurden Kriterien, die individuelle Entwicklungen und Integrationen erleichtern. Die Verbreitung unter den größten deutschen B2C-Onlineshops wurde dagegen deutlich abgewertet, weil sie wenig Rückschluss auf die B2B-Eignung zulässt.

  • Kategorie Preisgestaltung (max. 94 Punkte)
    Bewertet werden Lizenzmodell, Abrechnungsstruktur und die jährlichen Betriebskosten definierter Shop-Szenarien. Die Kategorie wurde leicht abgewertet, wobei insbesondere die Einstiegskosten an Bedeutung verlieren. Die Kosten eines professionellen Enterprise-Shops werden dagegen weiterhin berücksichtigt, weil sie für komplexere B2B-Projekte eine wichtige Orientierung bieten.

Alle Antworten der Hersteller wurden redaktionell darauf geprüft, ob sie den vorgegebenen Definitionen entsprachen. Gegebenenfalls wurden sie durch die Redaktion angepasst. Eine genaue Erklärung der Methodik und Definitionen finden Sie hier.

Ein Ranking, unterschiedliche Anforderungen

Das B2B-Ranking ist eine von vier Spezialauswertungen des ECommerce-Software Rankings 2026. Neben dem Geschäftskundenhandel werden auch die Anforderungen von Start-ups, mittelständischen Unternehmen und großen Handelsorganisationen gesondert berücksichtigt. Die zugrunde liegenden Daten bleiben in allen Auswertungen identisch. Lediglich die Gewichtung der Kriterien verändert sich.
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