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Corona als Daddel-Turbo: Games-Markt wächst im ersten Halbjahr 2020 deutlich

25.09.2020 Mit Games und Spiele-Hardware wurden im ersten Halbjahr 2020 in Deutschland 3,7 Milliarden Euro umgesetzt. Markt für Spiele-Hardware wächst um 21 Prozent. Rund ein Drittel der Spielerinnen und Spieler hat während der Corona-Krise häufiger gespielt als sonst.

 (Bild: Gamescom)
Bild: Gamescom
In den ersten Monaten des Jahres gab es aufgrund der Auswirkungen der Corona-Pandemie nicht nur Rekord-Spielerzahlen auf vielen Plattformen, auch der Games-Markt ist in dieser Zeit deutlich gewachsen: Insgesamt wurden im ersten Halbjahr 2020 in Deutschland mit Games und Spiele-Hardware 3,7 Milliarden Euro umgesetzt. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ist das ein Plus von 27 Prozent, wie der game - Verband der deutschen Games-Branche zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser auf Basis von Daten von GfK und App Annie bekannt gab.

Besonders stark ist der Umsatz mit In-Game-Käufen gewachsen. Während im ersten Halbjahr 2019 hiermit noch rund 1,1 Milliarden Euro umgesetzt wurden, waren es in den ersten sechs Monaten dieses Jahres bereits knapp 1,5 Milliarden Euro - ein Plus von 35 Prozent. Zu In-Game-Käufen gehören sowohl kleine Geldbeträge - etwa für die bessere Ausstattung der eigenen Spiel-Figur - als auch teurere Inhalte wie ganze Zusatzkampagnen oder auch Season Passes.

Games-Hardware stark nachgefragt

Innerhalb der starken Entwicklung des Gesamtmarktes ist auch der Umsatz mit Spiele-Hardware im ersten Halbjahr 2020 deutlich gestiegen. Wurden in den ersten sechs Monaten von 2019 noch rund 1,1 Milliarden Euro mit Gaming-PCs, Spielekonsolen und entsprechendem Zubehör umgesetzt, waren es im gleichen Zeitraum dieses Jahres bereits 1,3 Milliarden Euro. Das ist ein Zuwachs von 21 Prozent. Dabei konnten alle vier Teilmärkte zulegen. Besonders stark ist der Umsatz mit Peripherie für Gaming-PCs gewachsen. Hierzu gehören unter anderem Gaming-Eingabegeräte wie spezielle Mäuse und Tastaturen sowie auf die Bedürfnisse von Gamern zugeschnittene Monitore und Grafikkarten sowie Virtual-Reality-Headsets.

(Autor: Dominik Grollmann )

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